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MitgliederAfrika geht auf Israel zu

Israel und Afrika können auf Jahrtausende alte Beziehungen zurückblicken.

 Netanjahu mit dem Präsidenten von Kenia, Uhuru Kenyatta
 Netanjahu mit dem Präsidenten von Kenia, Uhuru Kenyatta Foto: Kobi Gideon/GPO

Und der Wunsch des jüdischen Staates, sie zu erneuern, stößt auf Gegenliebe. Im Juni traf sich Benjamin Netanjahu mit sieben afrikanischen Staatschefs (Israel Heute berichtete). Alle Beteiligten sprachen vom „Beginn einer neuen Ära der Beziehungen zwischen Israel und den Ländern Afrikas“. Zwei Monate später lud der israelische Premier am Rande der UN‑Vollversammlung in New York 15 afrikanische Staatschefs zum Austausch ein. Vertreten waren auch Länder mit mehrheitlich moslemischer Bevölkerung. „Ich möchte Partnerschaft und Freundschaft mit jedem hier vertretenen Land“, sagte Netanjahu seinen Gästen.

Zum Laubhüttenfest organisiert die Christliche Botschaft Jerusalem (ICEJ) jährlich eine Feier. Auf ihr deuteten prominente afrikanische Minister an, dass das Chaos in der arabischen Welt eine Gelegenheit für den afrikanischen Kontinent darstelle, sich mit Israel anzufreunden. „Arabische Länder haben den afrikanischen Staaten einen diplomatischen Boykott Israels aufgezwungen“, erklärte...

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Patrick Callahan

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