Das Abkommen mit dem Iran dient nicht den langfristigen Interessen Amerikas.
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Ilana Gritzewsky trat vor dem Menschenrechtsrat nicht als bloße Statistik, sondern als Überlebende auf – und entlarvte eine Institution, die bereit ist, Israel sofort anzuklagen, während sie zögert, jüdischen Frauen Glauben zu schenken.
In der aktuellen Folge unserer Videopodcast-Serie sprechen Aviel Schneider und Dov Eilon über das internationale Ansehen Israels, den zunehmenden Antisemitismus und die historischen sowie religiösen Wurzeln der Ablehnung des jüdischen Staates.
Der israelische Botschafter warf Vanessa Frazier, der UN-Sonderbeauftragten für Kinder und bewaffnete Konflikte, vor, antisemitische Inhalte und unbestätigte Behauptungen über Israel zu verbreiten, und forderte eine Überprüfung ihrer weiteren Eignung für das Amt.
Wie zwei alte Zivilisationen eine wiederentdeckte Verbindung in eine historische Partnerschaft verwandeln.
Fachleute für psychische Gesundheit und Militärvertreter haben vor einem deutlichen Anstieg psychischer Belastungen gewarnt und dabei die Notwendigkeit einer Ausweitung von Behandlungs-, Rehabilitations- und Langzeitunterstützungsmaßnahmen betont.
Ein Verbot der Brit Mila würde jüdisches Leben in Europa unmöglich machen, warnt Katharina von Schnurbein.
Jedes Abkommen muss den Raketenbestand des Landes begrenzen und die Raketenproduktion verbieten sowie Irans Raketen- und Drohnenstandorte für Inspektoren öffnen.
Der Bericht sei „eine Blamage für die Vereinten Nationen und ein Bärendienst für echte Menschenrechtsverantwortung“, sagte Dina Rovner von UN Watch gegenüber JNS.



