US-Präsident wendet sich in einem Brief direkt an Israels Staatspräsident Herzog.
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Durch das Eingreifen des französisch-jüdischen Abgeordneten Meyer Habib konnte das Problem gelöst werden.
Hisbollah-Generalsekretär Naim Qassem warnt vor Eskalation und lehnt jede Entwaffnung der Miliz ab.
Während die Gewalt der Siedler auf Kritik stößt, schwelt darunter eine tiefere Frustration – angeheizt durch unerbittliche palästinensische Angriffe und ein wachsendes Gefühl der Verlassenheit durch den Staat.
Die Behauptung der UN-Sonderberichterstatterin Francesca Albanese, die zionistische Bewegung sei „das Problem“, weil sie Israel geschaffen habe, reduziert Jahrzehnte der Geschichte auf ein unehrliches Narrativ.
Ein umfangreicher deutscher Kaufvertrag für Spike-Raketen ist der jüngste in einer Reihe von Käufen, mit denen sich der Kontinent auf Bedrohungen durch Russland vorbereitet.
Rabbi Oury Amos Cherki auf einer außergewöhnlichen Reise zum Dialog mit dem Islam: Von der Geschichte von Ismael und Isaak bis zum Echo der Rückkehr Zions im Koran.
Der Gesetzentwurf würde dem Kommunikationsminister mehr Befugnisse im Umgang mit feindlichen ausländischen Nachrichtenagenturen einräumen.
„Wir hoffen, dass die internationale Gemeinschaft sich mindestens genauso sehr auf die Leiden in Afrika konzentriert wie auf ihre Besessenheit mit dem Staat Israel.“



