Ein Kinderlied über einen Pharao im Pyjama erzählt mehr über jüdische Geschichte, als man auf den ersten Blick denkt.
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Tacheles, offen und unverblümt sage ich meine Meinung. Während Europa noch in einer virtuellen Friedensrealität verharrt und sich an die Trümmer der alten Weltordnung klammert, hat in Washington ein neues Zeitalter begonnen.
In Davos schwor der US-Präsident erneut militärische Maßnahmen, sollte die Hamas sich weigern, ihre Waffen abzugeben – doch nach monatelangen Drohungen ohne Folgen nimmt dies kaum jemand in Israel oder Gaza ernst.
Kronprinz Mohammed bin Salman (MBS) balanciert zwischen antiisraelischen Fraktionen im eigenen Land und den strategischen Vorteilen einer Normalisierung.
Die Anzeichen dafür sind vorhanden, doch militärische Maßnahmen erfordern Weitsicht, gutes Timing und Präzision, denn sie müssen zum Erfolg führen – sobald die Definition von Erfolg durch die Regierungen und ihre Streitkräfte festgelegt ist.
„Die Bemühungen, Judäa und Samaria neu zu definieren und als ‚Westjordanland‘ umzubenennen, zielen darauf ab, die Region von Israel selbst zu lösen“, sagte der Gründer und Präsident der National Association of Christian Lawmakers.
Laut der Nichtregierungsorganisation European Leadership Network bewerteten 70 % der europäischen Abgeordneten in vier „Umfragewellen“ die Beziehungen ihres Landes zu Israel als sehr gut oder eher gut.
Diktaturen ändern ihre Natur nicht, nur weil westliche Politiker dies wünschen.
Der Status quo an der Stätte untersagte jüdischen Besuchern bislang in der Regel, religiöse Gegenstände wie Gebetbücher oder Tefillin mitzubringen.



