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MitgliederImpfstoffe, Tempelberg und palästinensische Unnachgiebigkeit

Die PA setzt Gesundheit der Palästinenser wegen angeblicher israelischer Bedrohung aufs Spiel

Foto: Sliman Khader/Flash90

Am Mittwoch (24. Februar) hat Israel angeboten, eine Impfstation auf dem Tempelberg innerhalb der Klinik der Al-Aqsa-Moschee zu installieren. Die Idee wurde initiiert, um Impfstoffe für palästinensische Bewohner Ost-Jerusalems und insbesondere für diejenigen, die freitags aus dem Westjordanland kommen, um an der drittheiligsten Stätte des Islam zu beten, bereitzustellen.

Die Anfrage wurde sowohl von der Palästinensischen Autonomiebehörde (PA) als auch vom Jerusalemer Islamischen Waqf, einer islamischen religiösen Stiftung, die die islamischen Gebäude auf dem Tempelberggelände kontrolliert und verwaltet, mit einem entschiedenen Nein aufgenommen. Es wurde berichtet, dass die Anfrage sogar die Hände des PA-Präsidenten Mahmoud Abbas in Ramallah erreichte. Dieser reagierte wütend und erklärte, dass man Israel jeglichen Zugang zur Al-Aqsa-Moschee verweigern müsse.

Israels Anfrage machte deutlich, dass alle beteiligten Sanitäter Araber sein würden und dass keines der nationalen Symbole Israels zu sehen sein würde. Außerdem versprach die Anfrage, dass die Gläubigen nicht wissen würden, dass die Station von Israel gestellt wurde. Dennoch blieben die israelischen Zusicherungen erfolglos. Die...

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Patrick Callahan

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