Auch wittern palästinensische Beamte eine Gelegenheit, um den amerikanischen Präsidenten in die Ecke zu treiben, indem sie seine eigenen Worte gegen ihn und gegen Israel verwenden. Der ehemalige PA-Minister Ziad Abu Zayyad schrieb in der Al-Hayat Al-Jadida, einer offiziellen Tageszeitung der Autonomiebehörde, man müsse „Trumps Entscheidung in einen Vorteil für uns verwandeln, statt uns demagogisch und ergebnislos mit der Reaktion der Straße mittreiben zu lassen“.
Abu Zayyad wies darauf hin, dass Trump betont hatte, „der Status quo der Heiligen Stätten müsse respektiert werden, darunter die jüdischen Gebete an der Klagemauer, die muslimischen Gebete in der Al Aksa Moschee und die christlichen Gebete in der Grabeskirche. Diese absolute Bestätigung, dass Al Aksa den Muslimen gehört, sollte den jüdischen Ambitionen hinsichtlich der Stätte ein Ende setzen“.
Desweiteren wies Abu Zayyad darauf hin, dass der amerikanische Präsident sagte, „die Grenzen der israelischen Gebietshoheit [in Jerusalem] seien durch Verhandlungen zu bestimmen. Trumps Entscheidung ist also nichts Neues und geht Hand in Hand mit Ankündigungen Anderer, darunter auch palästinensischer Leiter, was darauf...
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