Und dies war keine einmalige Erscheinung. Vor Weihnachten überboten sich israelische Geschäfte mit Feiertagskeksen, Schoko-Weihnachtsmännern und Weihnachtsdekoration. Es gab weihnachtliche Events in Tel Aviv, in Jerusalem, am See Genezareth und in zahllosen Clubs und Kneipen im ganzen Land. Es gab ein Weihnachtsquiz für Israelis auf Hebräisch. So eine öffentliche Weihnachtsstimmung wäre noch vor einigen Jahren undenkbar gewesen.
Um zu verstehen, wie radikal diese neue Einstellung zu Weihnachten ist, muss man wissen, dass das Rabbinat Hotels und koscheren Restaurants Weihnachtsschmuck untersagt. Es gibt auch den Brauch der „Nittelnacht“,...
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