Die verschickte Ludwig Schneider, mein Vater, direkt aus Jerusalem. Es waren andere Zeiten. Vater war ununterbrochen unterwegs, er war praktisch überall gleichzeitig. Seine Fotos waren noch schwarzweiß. Sein Schreibtisch stand zu Hause in einer Ecke. Da tippte er seine Artikel auf der Schreibmaschine. Ludwig Schneider war wahrscheinlich die einzige Stimme aus Jerusalem, die anders über Israel berichtete. Vater kam zu der Einsicht: „Wenn die deutschen Zeitungen meine Berichterstattung nicht drucken, spreche ich die Menschen direkt an. NAI bringt, was andere weglassen.“
Alles fing 1978 mit den blauen NAIPresseblättern an. Die verschickte Ludwig Schneider, mein Vater, direkt aus Jerusalem. Es waren andere Zeiten. Vater war ununterbrochen unterwegs, er war praktisch überall gleichzeitig. Seine Fotos waren noch schwarzweiß. Sein Schreibtisch stand zu Hause in einer Ecke. Da tippte er seine Artikel auf der Schreibmaschine. Ludwig Schneider war wahrscheinlich die einzige Stimme aus Jerusalem, die anders über Israel berichtete. Vater kam zu der Einsicht: „Wenn die deutschen Zeitungen meine Berichterstattung nicht drucken, spreche ich die Menschen direkt an. NAI bringt, was andere weglassen.“
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