Alle sagen, dass es in Israel nicht sicher sei, aber ich fühle mich in Israel sicherer. In Israel passt man aufeinander auf, und wenn es einen Angriff gibt und etwas passiert, steht jeder für den anderen ein.“
Mit diesen Worten erklärte Sophi Hershkowitz, eine junge, jüdische Frau aus Long Island, New York, warum sie und ihr Ehemann Eli nach Israel ziehen wollen. Das Ehepaar hat einen kleinen Sohn.
Eli und Sophie waren unter den 1500 Juden, die zur Messe für Einwanderer kamen, welche Nefesh B’Nefesh in Kooperation mit dem israelischen Ministerium für Immigration, der Jewish Agency für Israel und dem Jewish National Fund in New York jährlich veranstalten. Die größte Messe seit Gründung der Organisation stand unter dem Eindruck zunehmender Auswanderung aus Nordamerika nach Israel.
Ze’ev Gershinsky, Vizepräsident von Nefesh B’Nefesh, bestätigte den zunehmenden Wunsch, Alijah zu machen. Aber er ist nicht der Meinung, dass Antisemitismus oder der...
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