Es bezeichnet eine Tat, die in den Augen von Beobachtern die Schönheit oder Göttlichkeit des Judentums erkennen lässt, was wiederum positiv auf das Ansehen Gottes in der Welt wirkt, da die Juden seine Botschafter auf Erden sind. Im Mittelalter haben sich zum Beispiel viele Juden eher töten lassen, als zum Christentum zu konvertieren. Sie belegten damit ihre Überzeugung, dem wahren Gott zu dienen und eher zu sterben, als ihn zu verraten. Wenn ein Jude öffentlich Gutes tut oder positiv wahrgenommen wird, verherrlicht er den Namen Gottes.
Eine neue Erscheinungsform des Kiddusch Haschem zeigte sich zu Purim im Londoner Stadtviertel Gateshead, wo es eine sehr große jüdisch-orthodoxe Gemeinde gibt. Die Nichtjuden der Gegend sehen die ernsten, merkwürdig gekleideten Juden mit ihren Schläfenlocken täglich, kommen aber nur selten mit ihnen in Kontakt. Auch wenn es keine Konflikte gibt, herrscht auch nicht unbedingt große Freundschaft.
Ähnlich beschrieb auch Robin Armstrong die Juden in seiner Nachbarschaft in Gateshead: „Hier leben viele orthodoxe Juden mit curly curles und schwarzen Hüten. Sie machen ihr Ding, stören...
Werden Sie Mitglied
-
Alle Mitglieder-Inhalte lesen
Zugang zu exklusiven, ausführlichen Berichten aus Israel!
-
Kostenlose Zoom-Veranstaltungen
Verbinden Sie sich mit Israel, direkt von Zuhause aus!
-
Jetzt eine Stimme der Wahrheit und Hoffnung erheben
Unterstützen auch Sie den zionistischen Journalismus in Jerusalem!
Schon Mitglied? Hier anmelden.




