Ein israelischer Soldat entschied eigenmächtig, im christlichen Dorf Debel im Südlibanon eine Statue von Jesus Christus zu zerstören. Die Handlung eines einzelnen Mannes wird in der Weltöffentlichkeit nicht als individuelles Fehlverhalten wahrgenommen, sondern sofort auf Israel insgesamt projiziert, auf die Armee, auf den Staat, auf das Volk.
Dabei steht ein solches Verhalten klar im Widerspruch zu den offiziellen Werten der israelischen Armee und auch zum Selbstverständnis Israels als Staat, der Religionsfreiheit schützt und heilige Stätten respektiert. Gerade deshalb reagierten israelische Stellen mit Verurteilung, Entschuldigung und der Ankündigung disziplinarischer Konsequenzen. Doch der mediale Schaden entsteht oft schneller als jede Aufarbeitung. Für die Weltöffentlichkeit bleibt die israelische Selbstkorrektur unwichtig, nicht aber das Bild des Hammers gegen eine Christus-Statue. In sozialen Netzwerken und internationalen Kommentaren wurde daraus rasch ein altes Feindbild neu belebt, als würden „Juden erneut den Erlöser schlagen und kreuzigen“. Solche Deutungen zeigen, wie schnell historische Ressentiments an aktuelle Bilder geknüpft werden. Aus israelischer Sicht war der Vorfall daher nicht nur ein disziplinarisches Versagen, sondern...
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Liebe Geschwister, natürlich bin ich mir bewusst wie die katholische / evangelische Welt darauf reagieren wird. Doch Ihr geliebte Geschwister wisst, die Bibel sagt ausdrücklich, Macht Euch kein Bildnis von mir! Das was dort passiert ist, beutet unserem HERRN nichts! All die Heiligenbilder und Kreuze an denen unser HERR hängt, sind nichts als Götzenbilder! Ihr wahrhaftigen Geschwister im HERRN seit getröstet in Eurer Not! Israel/Juda ist und bleibt das auserwählte Volk unseres Vaters, dem HERRN der Heerscharen, als auch von Jeshua! Ich Bitte Euch verzeiht mir falls Euch mein Text kränkt. Und ja mir ist bewusst, das Eure Realität anders ist als meine. Und doch, egal was passiert, Wir Alle sind in der Hand unseres HERRN! Ich bete weiterhin für Euch geliebte Geschwister. In Lieb Euer Bruder Ralf
Es ist Schmerz der zum Ausdruck kommt, es sollte Trost gegeben werden, ich hoffe er ist verfügbar und das Bild kann ferlezen aber manchmal ist es nur eine Tür um genauer zu verstehen ( für mich) Shalom