(JNS) Selbst wer alt genug ist, um sich daran zu erinnern, tut sich angesichts all der Ereignisse, die seitdem eingetreten sind, vielleicht schwer, sich daran zurückzuversetzen. Doch vor vier Jahrzehnten schien Benjamin Netanjahu die Lösung für die Probleme zu sein, mit denen Israel zu kämpfen hatte, als es darum ging, seine Botschaft der Welt zu vermitteln. In den 1980er Jahren, als er zwei Jahre lang als stellvertretender Missionschef an der israelischen Botschaft in den Vereinigten Staaten (1982–84) und anschließend vier Jahre lang als Botschafter des jüdischen Staates bei den Vereinten Nationen (1984–88) tätig war, war der spätere Ministerpräsident der führende Sprecher seines Landes.
Netanjahu sprach fließend Englisch mit amerikanischem Akzent, das er während seiner prägenden Jahre in einem Vorort von Philadelphia und später während seines Bachelor- und Masterstudiums am Massachusetts Institute of Technology gelernt hatte, und war ein eloquenter Verfechter der Politik seines Landes. Er wurde von Juden und Nichtjuden auf beiden Seiten des politischen Spektrums weithin bejubelt. In einer Zeit, in der es in einem Umfeld ohne Internet und...
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