Es gibt mindestens 100 muslimische Ortschaften in Israel und im sogenannten „Westjordanland“ (Judäa und Samaria), in deren arabischen Namen die alten hebräischen Namen anklingen und die obendrein in der Bibel erwähnt werden. Es sind sowohl Dörfer, die heute bewohnt sind, als auch antike Ruinen.
Obwohl der Sachverhalt eigentlich in jedem Einzelfall ins Auge springt, wird es vom aktuellen israelfeindlichen Narrativ so konsequent geleugnet, dass wir einmal das Offensichtliche aufzeigen möchten.
Muslimische Armeen aus Arabien besiegten zwischen 630 und 640 das byzantinische christliche Reich und die Juden in diesem Land. Das Land wurde kolonisiert und sprachlich arabisiert. Die alten hebräischen Ortsnamen wurden im Grunde beibehalten und bekamen einfach einen arabischen Klang.
Hier sind einige Beispiele, von Norden nach Süden:
Kana ⇒ arabisch „Kanna” Diese israelisch-arabische Stadt liegt am nördlichen Rand der Vororte von Nazareth. „Am dritten Tag fand eine Hochzeit in Kana in Galiläa statt. Die Mutter Jesu war dort, und auch Jesus und seine Jünger waren eingeladen” (Johannes 2). Noch heute erinnern in der nun überwiegend muslimischen Stadt mehrere Kirchen an das Weinwunder....
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