Nach Angaben der IDF wurden mehrere bewaffnete Kämpfer identifiziert und angegriffen, die sich in der Nähe israelischer Truppen bewegten und eine unmittelbare Bedrohung darstellten. Die Armee erklärte, die Terroristen seien „eliminiert worden, um die Gefahr zu beseitigen“.
Bei einem weiteren Vorfall am Samstagabend töteten Soldaten der 188. Panzerbrigade „Barak“ der israelischen Streitkräfte den Terroristen Ahmed Faiz Salem Abu Rida, der während des Krieges festgenommen, aber im Rahmen des Geiselaustauschs mit der Hamas im Februar 2025 freigelassen wurde.
„Abu Rida hat systematisch gegen die Bedingungen der Vereinbarung verstoßen, unter anderem indem er mehrfach die Gelbe Linie überschritt, Gelder an Personen überwies, die im Verdacht stehen, terroristische Aktivitäten zu betreiben, und eine Bedrohung für Soldaten der israelischen Streitkräfte darstellte“, erklärte die Armee.
ברצועת עזה: חוסלו כ-10 מחבלים חמושים ומחבל שהפר את ההסכם לאחר ששוחרר במסגרת מבצע ‚כנפי דרור‘
הלילה, כוחות צה“ל זיהו חולייה של כעשרה מחבלים חמושים מארגון הטרור חמאס, שפעלו במרכז רצועת עזה. מיד לאחר הזיהוי, צה“ל תקף וחיסל את המחבלים החמושים להסרת איום.
באירוע נוסף אמש, כוחות צוות… pic.twitter.com/77GlXY7RhZ
— צבא ההגנה לישראל (@idfonline) March 29, 2026
Rückkehr zum Terror nach Freilassung
Israelische Sicherheitskreise weisen seit Jahren darauf hin, dass ein Teil der freigelassenen Gefangenen nach ihrer Entlassung erneut in terroristische Aktivitäten zurückkehrt. Bereits in früheren Abkommen wurden Hunderte verurteilte Terroristen freigelassen – viele von ihnen mit schwerer Gewaltgeschichte.
Die aktuelle Operation bestätigt diese Befürchtungen erneut.
Die IDF betonte, dass die Einsätze im Gazastreifen fortgesetzt werden, um „jede unmittelbare Bedrohung zu neutralisieren“. Dabei operieren israelische Einheiten sowohl im Norden als auch im Süden des Gebiets gegen Hamas-Strukturen.
Neben gezielten Tötungen von Terroristen werden auch Waffenlager, Tunnel und operative Infrastruktur angegriffen. Ziel ist es, die militärischen Fähigkeiten der Hamas nachhaltig zu schwächen.




