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MitgliederDas Narrativ vom ‚gescheiterten Krieg‘ gegen Iran ist politisch motiviert

Auch wenn der Einsatz nicht ohne Kosten bleibt, hat die amerikanisch-israelische Offensive die Welt bereits sicherer gemacht. Behauptungen, es handle sich um ein „Sumpfgebiet“, sind der Versuch, ein Thema zu politisieren, das eigentlich parteiübergreifend behandelt werden sollte.

US-Präsident Donald Trump beim Einsteigen in die Air Force One am Palm Beach International Airport in West Palm Beach, Florida, am 23. März 2026. Bildnachweis: Molly Riley/Weißes Haus.

(JNS) Obwohl nicht ohne Kosten, hat die amerikanisch-israelische Offensive die Welt bereits sicherer gemacht. Behauptungen, es handle sich um ein „Sumpfgebiet“, sind ein Versuch, ein Thema zu politisieren, das eigentlich parteiübergreifend sein sollte.

Die Ankündigung von Präsident Donald Trump, eine fünftägige Verzögerung einzulegen, bevor er seine Drohungen wahrmacht, Irans Kraftwerke zu bombardieren, wurde von jenen mit Erleichterung aufgenommen, die gehofft haben, dass er die amerikanisch-israelische Militärkampagne so schnell wie möglich beenden würde. Es bleibt abzuwarten, ob die angeblich stattfindenden Gespräche mit dem islamistischen Regime zur Beendigung seines Atomprogramms tatsächlich echte Fortschritte erzielen.

Dies könnte ein Hinweis darauf sein, dass jene im Weißen Haus, die auf ein diplomatisches Abkommen mit Iran drängen, gegenüber den Sorgen um die Wirtschaft und steigende Benzinpreise die Oberhand gewinnen. Oder, wie bei früheren Entscheidungen des Präsidenten vor dem Zwölf-Tage-Krieg im Juni 2025 und dem Beginn des aktuellen Konflikts, könnte es sein, dass er ihnen noch eine weitere Chance gibt, sich dem Willen Amerikas zu beugen, um noch schwereren Schlägen gegen das,...

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Ein Kommentar zu “Das Narrativ vom ‚gescheiterten Krieg‘ gegen Iran ist politisch motiviert”

  1. Stephan Wolf sagt:

    Die nachrückenden neuen Machthaber im Iran werden schwerwiegende Fehler in ihrer Einschätzung der Lage und der notwendigen Maßnahmen machen, was dazu führt, dass sich das Volk ermutigt sieht, sich ihr Land zurück zu holen.

    Auch die, die heute noch als religiöse Konservative das Regime unterstützen werden dann umdenken, vor allem weil sich alle Prophzeiungen für diese Zeit, denen sie folgen, sich als unrichtig erweisen, weil etwas ganz anderes geschieht, als was sie erwarten oder hoffen.

    Denn der Mahdi wird ganz anderes kommen, als es ihre selbsterfundenen Überlieferungen sagen, er wird gegen das untergehende iranische Regime weissagen und kämpfen und ist nicht das eigentliche Staatsoberhaupt der Iranischen Republik, wie Khomeinis Verfasssung festschreiben will.

    Das ist nicht mehr zu leugnen denn die Ideologie wird durch das tatsächliche Geschehen als unzutreffend erwiesen, alle falschen Hadithe und anderen Prophezeiungen werden jetzt dem Realitätscheck unterzogen und gesiebt und alles Falsche wird dabei sichtbar und unterscheidbar. So werden auch die Religiösen sich mit dem Ende der sogenannten islamischen Revolution, die 1979 begann und jetzt endet, abfinden.

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