Der Chef der Israelischen Verteidigungsstreitkräfte, Eyal Zamir, besuchte israelische Truppen im Gazastreifen und richtete eine klare Botschaft an die Hamas. Während des Besuchs betonte er, dass die Armee weiterhin entschlossen gegen die Terrororganisation vorgehen werde – auch außerhalb des unmittelbaren Gazagebiets.
Zamir: Hamas wird auch in anderen Arenen getroffen
Laut JNS erklärte Zamir gegenüber den Soldaten, dass die IDF „Hamas-Terroristen auch in anderen Arenen begegnen“ werde. Die Armee werde überall dort handeln, wo es notwendig sei. Der Besuch erfolgte im Rahmen einer Lageeinschätzung vor Ort, bei der Zamir sich über die Einsatzbereitschaft der Truppen informierte.
Er betonte zudem, dass die IDF ihre Mission fortsetzen werde, um die Sicherheit der israelischen Bürger zu gewährleisten. Der Generalstabschef sprach den Soldaten Anerkennung für ihre Leistungen aus und unterstrich die Bedeutung anhaltender Wachsamkeit.
Verstöße Gegen die Waffenruhe
Unterdessen teilte die IDF am Samstag mit, dass israelische Truppen im nördlichen Gazastreifen einen Terroristen getötet hätten, der zuvor die sogenannte Gelbe Linie überschritten und damit gegen die Bedingungen der Waffenruhe verstoßen habe. Der Palästinenser habe sich den Kräften „in einer Weise genähert, die eine unmittelbare Bedrohung darstellte“, erklärte die Armee.
הפרה בוטה נוספת של הסכם הפסקת האש: זוהו מחבלים חמושים סמוך לכוחות צה“ל הפועלים בצפון רצועת עזה
כוחות צוות הקרב של החטיבה הצפונית בפיקוד אוגדה 98 ממשיכים לפעול להשמדת תשתיות תת-קרקעיות בצפון רצועת עזה בהתאם להסכם.
במהלך פעילות מוקדם יותר היום, תצפיות צה״ל זיהו מספר מחבלים חמושים… pic.twitter.com/m62L2pSi7z
— צבא ההגנה לישראל (@idfonline) February 14, 2026
Bereits am Donnerstag hatte die israelische Luftwaffe ein Gebäude im nördlichen Gazastreifen angegriffen, nachdem zwei Terroristen östlich der Gelben Linie in ein Bauwerk eingedrungen waren, das sich in einem von der IDF kontrollierten Gebiet befindet. „Ein Treffer wurde identifiziert“, teilte das Militär mit und fügte hinzu, dass die IDF-Truppen im Südkommando weiterhin gemäß der Waffenruhe stationiert seien und „weiterhin operieren werden, um jede unmittelbare Bedrohung zu beseitigen“.




