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MitgliederNull Toleranz für das „Rote Dreieck“! Berliner Festival-Verbot am Vorabend des Gedenkens

Der heutige Gedenktag erinnert uns an die dunkelsten Abgründe der Menschheit, doch die Gegenwart zwingt uns zur Wachsamkeit.

Symbolbild - Das rote Dreieck – vom Flaggenmotiv zum Terror-Symbol. Bild: Adobe Stock

Während die Welt der Befreiung von Auschwitz gedenkt, erleben wir eine schleichende Normalisierung von Symbolen, die zur Vernichtung aufrufen, wie das „rote Dreieck der Hamas“. Wahres Erinnern beweist sich nicht in der Rückschau, sondern im Mut, dort Grenzen zu ziehen, wo Terrorpropaganda versucht, unter dem Deckmantel der Kunst staatliche Legitimität zu erschleichen. Ein aktueller diplomatischer Erfolg in Berlin führt uns vor Augen, wie wehrhaft unsere Demokratie sein muss. Übrigens, in der biblischen Symbolik steht die Farbe Rot oft für Schutz und die Bewahrung des Lebens, was in scharfem Kontrast zur heutigen Nutzung des roten Dreiecks steht.

Ein entschlossenes Eingreifen der israelischen Botschaft in Berlin hat kurz vor dem Internationalen Holocaust-Gedenktag ein deutliches Zeichen gegen die Normalisierung von Terrorpropaganda gesetzt. Ein groß angelegtes palästinisches Kulturfestival mit dem Titel „Palestine in Berlin“, das ursprünglich mit Berliner Steuergeldern finanziert werden sollte, wurde offiziell abgesagt. Der Grund für diesen diplomatischen Erfolg war die Verwendung des „roten Dreiecks“ in den Werbematerialien der Veranstaltung, ein Symbol, das die Terrororganisation Hamas nutzt, um Angriffsziele zu markieren und das seit dem 7. Oktober...

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Patrick Callahan

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Ein Kommentar zu “Null Toleranz für das „Rote Dreieck“! Berliner Festival-Verbot am Vorabend des Gedenkens”

  1. Stephan Wolf sagt:

    Die Behörden weltweit werden jetzt immer weniger Pro-Palästinensische Demonstrationen oder Veranstaltungen genehmigen, weil so gut wie alles an diesen Leuten illegal ist. Es ist nicht nur gegen die staatlichen Gesetze sondern auch gegen den Koran, den sie zu verkünden vorgeben. Denn es ist alles, was diese Leute tun, im Koran verboten. Sie beziehen die entsprechenden kritisierenden Verse aber nicht auf sich selbst, was Erkenntnis und eventuell Umkehr bewirken würde, sondern sie beziehen alles Negative auf alle anderen, meist auf Christen und Juden.

    Wenn z.B. ein Hamas-Kämpfer auf seiner Stirn den Gottesnamen trägt, dann heißt das nicht, dass sein Krieg heilig ist, sondern dass er den heiligen Namen Gottes missbraucht, weil er seine Sünden in dessen Namen ausführt. Eine schärfere Gotteslästerung gibt es nicht, als die Sünde demonstrativ in Gottes Namen zu tun.

    Denn es ist im Koran klar untersagt, willkürlich ohne Grund und ohne Recht Menschen zu töten. Die Terrorbanden machen aber genau das. Wenn im Islam jemand getötet wird, muss es immer nach geltendem Recht sein. Ob die Morde der Terroristen rechtmäßig sind, lässt sich für sie aber gar nicht feststellen, weil sie garnicht wissen, wen genau sie töten. Und es ist ihnen offensichtlich auch egal.

    Diese Diskrepanzen zwischen den Versen des Koran und den Taten von radikalen Islamisten und Jihadisten findet man an allem, was sie äußern und tun.

    Sie sind die Armeen des Dajjal, des großen Verführers, die für unsere Zeit in der muslimischen Welt angekündigt ist und sie sind nicht die ersten der Gläubigen, als die sie sich selbst sehen, sondern die am weitesten Abgeirrten.

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