In der neuen Folge unserer Videopodcast-Serie wird es weihnachtlich. Aviel Schneider und Dov Eilon sprechen über die besondere Atmosphäre zu Weihnachten – kurz nach Chanukka.
Im Mittelpunkt stehen die Lichter und Stimmungen dieser Tage in Israel, persönliche Erinnerungen an den 24. Dezember, Kindheitserfahrungen in Deutschland und das Leben mit verschiedenen religiösen Traditionen in einem Land. Das Gespräch führt nach Jerusalem, Haifa und in andere Orte, an denen Weihnachten sichtbar Teil des öffentlichen Raums ist – ohne religiöse Belehrung, aber mit viel persönlicher Perspektive.
Eine nachdenkliche, zugleich warme Folge über Erinnerungen, Zusammenleben und darüber, warum diese Zeit des Jahres für viele Menschen – auch in Israel – etwas Besonderes ist.
Hier die neue Folge unserer Videopodcast-Serie:
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Für uns Christen, die allem glauben, was in der Bibel steht, ist Weihnachten ein ganz besonderes Fest. Weihnachtsmärkte und Christbäume sind Dekoration, so wie jedes Fest irgendetwas Augenfälliges braucht, um die Bedeutung mehr hervorzuheben. Da allerdings wurde es mit Kitsch überladen, um die Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen.
Aber der Grund, warum dieses Fest zum Höhepunkt im Jahreskreis der Feste gehört, ist für uns keine Nebensache, sondern Grund zu Freude und Dankbarkeit, weil unser Erlöser gekommen ist und sich zahlreiche Verheißungen der Bibel erfüllt haben.
Auch die jüdischen Feste haben alle einen Ursprung in der Bibel, auch Chanukkah. Deshalb reden wir auch nicht flapsig über diese Feste, jüdische nicht und unsere christlichen nicht.
Es hat mich negativ berührt, wie ihr beide, Aviel und Dov, euch über Weihnachten ausgelassen habt. Über amerikanisch verkitschte Weihnachtsproduktionen und ausufernden Kommerz kann man sich locker auslassen, das schon. An unseren Erlöser kann man glauben – oder es sein lassen. Aber dann kann man ihn auch aus dem Spiel lassen.