(JNS) Juden weltweit und ihre Unterstützer stehen auch am letzten Tag des Chanukka-Festes noch immer unter dem Eindruck von Schmerz und Entsetzen über den Terroranschlag am Bondi Beach in der ersten Chanukka-Nacht.
Am 14. Dezember erschossen in Australien zwei muslimische Terroristen – Vater und Sohn –, die „Allahu Akbar!“ riefen, 15 Menschen. Unter den Opfern waren zwei Rabbiner, ein Ehepaar kurz vor dem 35. Hochzeitstag, ein 87-jähriger Holocaust-Überlebender sowie ein zehnjähriges Mädchen. Weitere 42 unschuldige Juden wurden verletzt, viele von ihnen schwer – darunter auch der Menschenrechtsanwalt Arsen Ostrovsky, ein persönlicher Freund von mir. Eine Woche später befinden sich noch immer 25 Verletzte im Krankenhaus. Mein Herz ist bei allen Opfern dieses jüngsten islamistischen Grauens.
Dieser Anschlag ist Ausdruck dessen, was ich als eine islamistische globale Intifada bezeichne – ein Aufruf, Juden überall zu ermorden, der in seiner Radikalität an die dunkelsten Ideologien des 20. Jahrhunderts erinnert. Genau diese Haltung weigert sich der designierte Bürgermeister von New York, Zohran Mamdani, klar zu verurteilen. Und genau diese Parolen werden von Hamas-Unterstützern an Universitäten und auf den Straßen weltweit immer...
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