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MitgliederDas verworrene Durcheinander der „Siedlergewalt“

Israel hat seinen Feinden erlaubt, Opfer als Täter zu bezeichnen.

Siedler
Israelische Sicherheitskräfte geraten bei der Räumung illegaler Bauten in Tzur Misgavi, einem Außenposten in Gush Etzion, am 17. November 2025 mit jüdischen Siedlern aneinander. Foto: Chaim Goldberg/Flash90.

(JNS) Anfang dieser Woche wurde ein israelischer Mann ermordet und drei weitere Menschen bei einem Messer- und Auto-Rammangriff an der Kreuzung Gush Etzion in Zentralisrael verletzt.

Dieser Angriff fand in den westlichen Medien kaum Beachtung. Gush Etzion ist eine wichtige Schnittstelle im sogenannten „Westjordanland“, den umstrittenen Gebieten von Judäa und Samaria. Der Westen betrachtet die jüdischen Bewohner dieser Gebiete als illegale und gewalttätige „Siedler” und nicht als Opfer von Angriffen.

Die israelische Regierung hat zugelassen, dass sich eine Situation entwickelt hat, in der Israels Feinde die jüdischen Bewohner dieser Gebiete, die täglich mörderischen arabischen Angriffen oder terroristischen Drohungen ausgesetzt sind, diffamieren können, indem sie sie stattdessen als Gewalttäter darstellen.

Die Angriffe der „Siedler“ werden tatsächlich von nicht mehr als 200 oder 300 extremistischen israelischen Straftätern aus einer Bevölkerung von etwa 450.000 jüdischen Einwohnern Judäas und Samarias verübt. Diese Gewalt, die sich sowohl gegen israelische Soldaten und Polizisten als auch gegen Araber richtet, ist zweifellos schwerwiegend und außer Kontrolle geraten.

Am Montag, nach der Räumung einer illegalen israelischen Siedlung,...

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Patrick Callahan

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Ein Kommentar zu “Das verworrene Durcheinander der „Siedlergewalt“”

  1. Francis Mo sagt:

    ….und ich sage AMEN

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