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MitgliederTacheles mit Aviel – Die Palästinenser haben die besten Feinde

Tacheles, offen und unverblümt sage ich meine Meinung. Ohne Israel kein Echo. Warum das palästinensische Narrativ nur im Schatten des jüdischen Staates funktioniert.

Israelische Sicherheitskräfte bewachen Juden bei einer Besichtigungstour in der Stadt Hebron, 17. Mai 2025. Foto: Wisam Hashlamoun/Flash90

Über Jahre hinweg wiederholt sich ein paradoxes Phänomen auf der Weltbühne: Kaum ein Volk erhält derart viel mediale, diplomatische und humanitäre Aufmerksamkeit wie die Palästinenser – und das trotz oder wegen einer im Vergleich überschaubaren Bevölkerungsgröße und der Tragweite ihres Konflikts. Der Grund dafür liegt weniger in der objektiven Notlage dieses Volkes, sondern vielmehr in der besonderen Konstellation ihres erklärten Feindbildes: Israel. Ich habe oft darüber geschrieben, dass die Palästinenser die besten Feinde haben und dennoch ständig meckern. Ohne Israel wären sie nichts. Und wer dies für mich am deutlichsten bestätigt, ist der nationale Schriftsteller der Palästinenser selbst, Herr Mahmoud Darwish. Vor wenigen Tagen bin ich auf einen alten Clip gestoßen, in dem Darwish genau das bestätigte, was ich euch immer wieder seit Jahren mitteilte.

Die Wahrheit ist unbequem, aber unausweichlich: Ohne den jüdischen Staat Israel als angeblichen Unterdrücker, Besatzer oder Gegner wäre das „palästinensische Problem“ international kaum von Relevanz. Es ist nicht die Not der Palästinenser allein, die das globale...

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Patrick Callahan

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Ein Kommentar zu “Tacheles mit Aviel – Die Palästinenser haben die besten Feinde”

  1. j-glaesser sagt:

    Ja, so ist es – leider.

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