Die israelischen Geiseln, die in Gaza in der Gewalt der Hamas waren, berichten von der Hoffnung, dass eine höhere Macht über sie wachte, während sie Hunger, Schläge, körperliche und seelische Folter, Verhöre, sexuelle Übergriffe und Demütigungen ertrugen. Eines konnten ihre Entführer ihnen nicht nehmen – ihren Glauben.
Hört man den Freigelassenen zu, zeigt sich so etwas wie ein gemeinsamer Gottesfaden, der sich durch ihre Geschichten zieht.
WAS FRAUEN ERLEBTEN
Die IDF-Beobachterin Agam Berger war 482 Tage in Gefangenschaft, die Beobachterin Liri Elbag 477 Tage. Beide hielten am Glauben fest. Agam beschloss, nach Möglichkeit den Sabbat zu halten. Als einmal israelisches Fernsehen lief, schnappten die beiden Frauen auf, welcher Tag es war. Von dem Datum aus zählten sie bis Tisha B’av weiter, und dann beachteten sie die weiter folgenden jüdischen Feste. Am Jom Kippur fasteten sie, obwohl sie allgemein extrem wenig Essen erhielten. Sie erbaten sich ein Stückchen Apfel und etwas Honig, um Rosch ha-Schana zu begehen. Man gestand ihnen auch etwas Maismehl zu, als sie zu Pessach keinen Chamez (Sauerteig)...
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Danke für diesen sehr bewegenden Artikel. Ich bete, dass auch die aktuellen Geiseln sich von unserem Herrn gestärkt werden und das auch spüren.
Hallelujah….mögen diese und weitere Zeugnisse von Gottes Hilfe VIELE Menschen in Israel und anderswo inspirieren….