Es war ein ruhiger Samstagabend in Israel. Nach einer Woche voller Alarme, Einschläge und Ungewissheit hatten viele das Gefühl, einmal durchatmen zu können. Das Heimatfrontkommando hatte einige Einschränkungen im öffentlichen Leben gelockert: Einkaufszentren öffneten wieder, Cafés waren gut besucht, und auch unsere Tochter nutzte die Gelegenheit, sich mit Freundinnen in der Stadt auf einen Kaffee zu treffen. Für einen kurzen Moment wirkte das Leben fast wieder normal.
Am Abend hatten wir bei Israel Heute eine große Zoom-Veranstaltung durchgeführt. Fast tausend Teilnehmer waren dabei. Wir sprachen über die Lage im Land, über die Spannungen mit dem Iran, aber auch über die Hoffnung auf Stabilität. Wir sprachen auch über die Wahrscheinlichkeit, dass Trump wirklich eingreifen und die Atomanlagen im Iran angreifen würde. Es war ein ruhiger Abend. Kein Alarm, keine Raketen. Ich verabschiedete mich mit den Worten: „Vielleicht wird es ja eine ruhige Nacht.“
Doch gegen 3:30 Uhr wurde ich plötzlich wach. Mein Sohn kam aus seinem Zimmer, das...
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Hallo zusammen,
sein Shalom begleite euch durch die nächsten Tage.
G..tt hat in das Weltgeschehen eingegriffen und wird Israel weiterhin beschützen.
Danke für den Bericht! AMEN! Ich träume davon, dass Israel seine Verteidigung nicht mehr vor den Nationen rechtfertigt und tut was getan werden muss, volle Pulle. Ganz fest hoffe ich das auch für Gaza, Judäa und Samaria.
Aber eben, wir von den Nationen würden besser schweigen, als Israel noch unsere Meinungen aufbürden! Höchstens G’ttes Verheissungen lauthals proklamieren, das wäre/ist doch unser Auftrag!?