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Schickt die Hamas nach Indonesien!

Der neue amerikanische Nahostgesandte hat eine gute Idee.

In Indonesien gibt es keine Juden und die Palästinenser könnten hier endlich in Frieden leben. Foto: Pixabay
In Indonesien gibt es keine Juden und die Palästinenser könnten hier endlich in Frieden leben. Foto: Pixabay

Die Bilder der Geiselübergabe aus dem Gazastreifen vor einigen Tagen haben wieder einmal gezeigt, wie stark die Bevölkerung Gazas vom Judenhass durchdrungen ist. Am 7. Oktober haben wir bereits gesehen, dass es fraglich ist, ob es überhaupt „unschuldige Zivilisten“ im Gazastreifen gibt. Der unbändige Hass auf Juden wurden nur allzu sichtbar, als normale Bürger des Gazastreifens die gefesselten und sogar toten Geiseln misshandelten, bespuckten, schlugen und sich dabei in einen Freudentaumel steigerten.

Wie kann man mit solch einem Volk Frieden schließen? Sollte Israel den Krieg zu Ende führen und die Kontrolle über den Gazastreifen übernehmen, gibt es eigentlich nur zwei Optionen. Entweder Israel muss eine langwierige Umerziehung der Bevölkerung, ähnlich wie in Deutschland und Japan nach dem Zweiten Weltkrieg, durchführen oder Israel muss die Bevölkerung aus dem Land vertreiben.

Alles andere würde nur zu neuen Kämpfen in der Zukunft führen, wahrscheinlich ähnlich wie wir es zurzeit in Judäa und Samaria erleben.

 

Indonesien zur Hilfe

Nun hat der Nahostbeauftragte der neuen US-Regierung laut darüber nachgedacht, die etwa zwei Millionen Einwohner Gazas vorübergehend nach Indonesien überzusiedeln, während der Gazastreifen wieder aufgebaut wird.

Die Beziehungen zwischen Indonesien und den Arabern der Palästinensischen Autonomiebehörde sind seit langem eng und freundschaftlich. Indonesien hat sich stets geweigert, den Staat Israel anzuerkennen, bis ein Friedensabkommen zwischen Israel und „Palästina“ erzielt wird, und hat den Arabern der Palästinensischen Autonomiebehörde in ihrem Kampf gegen Juden starke Unterstützung angeboten.

Indonesien ist das bevölkerungsreichste moslemische Land der Welt. Foto: Pixabay
Indonesien ist das bevölkerungsreichste moslemische Land der Welt. Foto: Pixabay

Im Juni 2024 kündigte Indonesien an, 1.000 Opfer des Gaza-Krieges zur medizinischen Behandlung zu evakuieren, wie die Jakarta Post berichtet. Die Ankündigung erfolgte durch den indonesischen Präsidenten Prabowo Subianto auf einer Pressekonferenz am Staatspalast in Jakarta.

Er erklärte außerdem, Indonesien sei bereit, 1.000 traumatisierte Kinder aus Gaza aufzunehmen und ihnen die Möglichkeit zu bieten, in Indonesien zu studieren und zu gegebener Zeit zurückzukehren. Prabowo erwähnte, muslimische Internate in Ost- und West-Java hätten sich bereit erklärt, sich um die durch den Krieg verwaisten Kinder aus Gaza zu kümmern.

 

Freundlich und muslimisch

Sollten die Einwohner Gazas tatsächlich in dieses ihnen so freundlich gesinnte Indonesien auswandern, wären ihre und Israels Probleme auf einen Schlag gelöst. Die arabischen Muslime aus Gaza würden in Frieden mit ihren muslimischen Nachbarn zusammenleben, frei von „Apartheit“ und „Besatzung“.

Indonesien ist ein sehr schönes Land mit vielen unbewohnten Inseln. Nach den 20 Jahren unter der Schreckensherrschaft der Hamas und dem aktuellen Krieg, wäre Indonesien ein wahres Paradies für die gebeutelten Palästinenser. Im besten Fall würden sie sogar ihre Brüder aus Judäa und Samaria einladen, ebenfalls ins Inselparadies umzusiedeln.

 

Nur ein Traum?

So schön und einfach dieses auch Szenario klingt, ist es sehr unrealistisch. Der Großteil der muslimischen Welt würde sich gegen solch einen Schritt wehren, da die Palästinenser eine wichtige Spielfigur im weltweiten Dschihad gegen Israel darstellen. So wie die Weltgemeinschaft den Palästinensern nicht erlaubte, aus dem Kriegsgebiet zu fliehen, wird sie es ihnen auch nicht erlauben, „vorläufig“ den Gazastreifen zu verlassen, um ihn wieder aufzubauen.

Andererseits hat Donald Trump gezeigt, dass er bereit ist, unorthodoxe Ideen umzusetzen. Und auch aus biblischer Sicht muss man natürlich auf wundersame Überraschungen im Zusammenhang mit Israel vorbereitet sein. Ein Exodus der Palästinenser ist notwendig und vielleicht sogar machbar.

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Patrick Callahan

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3 Kommentare zu “Schickt die Hamas nach Indonesien!”

  1. Willi Weglehner sagt:

    Auf den Mond, da können sie willige Mondkälber züchten, die ihnen nach dem Großmaul blöken-aber es wird sie auf die Entfernung keiner mehr hören auf Erden.

    auf,da können sie wilige m
    M

  2. Roland Kunz sagt:

    Tatsächlich eine sehr gute Idee, die nicht nur die „Bruderliebe“ der Indonesier für ihre Glaubensgenossen testen, sondern auch Israel die Möglichkeit geben würde, in einen ersten Teil des noch nicht in Besitz genommenen Landes einzuwandern. Denn Israel braucht einerseits zusätzliches Land für die weitere Alia und andererseits eine Frontlinie, die sich verteidigen lässt, was ohne Gaza, Judäa und Samaria unter Israelischer Herrschaft nicht möglich ist, wie der 7.10.2023 gezeigt hat.

  3. Luise H. sagt:

    Die Idee ist gut. Doch in ich davon überzeugt, dass die Indonesier das ganz schnell bereuen würden. Die „Palästinenser“ oder eher Hamasienser, wurde geradezu GEZÜCHTET für Terror! Gezüchtet um Juden später Christen zu ermorden. Jeder einzelne von ihnen ist des Denkens nicht mächtig, denn sonst könnten sie weder auf Hamas noch auf den genauso widerlichen Abbas hereinfallen.

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