Die Hamas ist sich bewusst, dass ihre Position „unerträglich“ wird, sagte der Generalstabschef der israelischen Streitkräfte, Generalleutnant Herzi Halevi, am Montag und fügte hinzu: „Und ich sage euch – wir werden nicht aufhören.“
Während einer Lagebeurteilung am Montagabend im Gebiet Jabalia im Gazastreifen betonte Halevi den anhaltenden militärischen Druck auf die Terrorgruppe und gelobte, diesen aufrechtzuerhalten.
הרמטכ״ל בג’באליה: ״נביא את חמאס לנקודה שהם יבינו שהם צריכים להביא את כל החטופים חזרה״ pic.twitter.com/PUwbfmzW3G
— צבא ההגנה לישראל (@idfonline) January 7, 2025
„Wir werden sie so weit bringen, dass sie verstehen, dass sie alle Geiseln zurückgeben müssen. Andernfalls wird die hochprofessionelle Arbeit, die ihr leistet, immer weitergehen – und immer mehr Gefangene machen und mehr Aktivisten töten. Und ich weiß, dass ihr alles in eurer Macht Stehende tut, um die Verluste auf unserer Seite so gering wie möglich zu halten“, sagte er.
Er wurde von hochrangigen Kommandeuren begleitet, darunter Generalmajor Yaron Finkelman, Kommandeur des Südkommandos, Brigadegeneral Itzik Cohen, Kommandeur der 162. Division, und mehrere Brigadekommandeure.
IAF greift Hamas-Terroristen an, die am Massaker vom 7. Oktober beteiligt waren
Die israelische Luftwaffe (IAF) griff am Dienstagabend mehrere Terroristen im Gebiet von Khan Yunis im südlichen Gazastreifen an. Diese Personen waren direkt an dem Massaker der Hamas vom 7. Oktober auf israelischem Gebiet beteiligt, so die israelischen Streitkräfte.
Die Angriffe wurden auf der Grundlage von Informationen der IDF und des israelischen Sicherheitsdienstes (Shin Bet) durchgeführt.
Laut Militär wurden umfangreiche Vorkehrungen getroffen, um den Schaden für die Zivilbevölkerung zu minimieren, darunter der Einsatz präzisionsgelenkter Munition, Luftüberwachung und detaillierte nachrichtendienstliche Bewertungen.
„Die Terrororganisation Hamas verletzt systematisch das Völkerrecht, indem sie die zivile Infrastruktur und die Bevölkerung des Gazastreifens als menschliche Schutzschilde für terroristische Aktivitäten missbraucht“, so die israelischen Streitkräfte. Zudem kündigten sie an, die Verfolgung der am Massaker vom 7. Oktober beteiligten Terroristen fortzusetzen.
(JNS)




