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MitgliederTacheles mit Aviel – Es darf keinen dritten iranischen Angriff geben

Tacheles, offen und unverblümt sage ich meine Meinung. Alle reden über den zu erwartenden israelischen Angriff auf den Iran. Doch wie kann Israel im Iran angreifen, wenn sich die USA und andere Verbündete ständig einmischen?

Iran
Illustration: Shutterstock

Wird der israelische Angriff im Iran während oder nach der Woche von Sukkot, dem biblischen Laubhüttenfest, stattfinden? Wenn ja, dann kann es gut sein, dass die Iraner mit einem dritten Schlag gegen Israel reagieren werden. Dann wären die Perser an der Reihe und würden Israel ein drittes Mal angreifen. Alles, was wir bisher berichtet haben, basiert auf Informationen ausländischer Medien, die besagen, dass Israel auf die Amerikaner hört und nur das im Iran angreift, was sie uns erlauben. Also eine begrenzte Reaktion Israels, um einen dritten iranischen Angriff zu vermeiden, der automatisch zu einem dritten israelischen Angriff im Iran führen würde. Aber noch viel mehr fürchten sich die Amerikaner vor einem globalen Krieg in der Region vor den bevorstehenden US-Wahlen am 5. November. Deshalb möchte ich glauben, dass Israel diesmal mit List und Raffinesse den Iran angreifen wird, damit der Iran nicht mehr in der Lage sein wird, einen dritten Schlag gegen Israel zu führen. Ich weiß nicht wie, aber vielleicht so, wie der israelische Mossad die schiitische Terrormiliz im Libanon vor der ganzen Welt blamiert hat.

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Patrick Callahan

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4 Kommentare zu “Tacheles mit Aviel – Es darf keinen dritten iranischen Angriff geben”

  1. J. Hofer sagt:

    Schwieriger Entscheid. Möge Gott der Herr eine Achillesferse und den richtigen Moment schenken. Wir beten weiter.

  2. Luise H. sagt:

    „Unser Bubi“ bei Erdowahn:
    „Scholz war am Samstag zu Gesprächen mit dem türkischen Präsidenten nach Istanbuhl
    Auf der Tagesordnung standen dabei der Verkauf von Rüstungsgütern, die wirtschaftliche Zusammenarbeit, Flüchtlingsfragen und die Gefahr einer Ausweitung der Kriege im Gazastreifen sowie zwischen Israel und der libanesischen Hisbollah-Miliz.

    Nach jahrelanger Zurückhaltung wollen Deutschland und die Türkei im Rüstungsbereich wieder enger kooperieren, wie Scholz und Erdogan betonten. Dabei gab die Bundesregierung auch ihren bisherigen Widerstand gegen den Verkauf des Eurofighter-Kampfjets an die Türkei auf.“

    Zu was braucht Erdowahn Eurofighter?
    Gegen wehn oder was?
    Mit China, Russland, Katar und somit mit der Hamas und Iran ist dieser Islamist verbandelt.
    Das heißt, Deutschland Frankreich, England liefern DEM Kampfflugzeuge?
    Gegen Israel?
    Denn damit tönt er ja!
    Wird ja immer schlimmer mit den Wortbrüchigen „Freunde“!

  3. Kurt Schneiter sagt:

    Es ist eigentlich überhaupt nicht leicht, einen Entscheid zu Fällen, wenn man weiss, dass der Iran wichtiger ist als Israel für denjenigen der einem eher unterstützen sollte.
    Gottvertrauen, denn er ist der Einzige, für den Israel wichtig ist und ihnen Hilfe gibt. Aber eben, Vertrauen auf Gott ist hier das Wichtigste und nicht auf USA oder sonst ein Land.

  4. spenglersilvia sagt:

    Auch ich muss an die Geschichte Israels mit ihrem Gott denken.
    Moses Arme mussten gestützt werden, damit gesiegt wurde. Nicht allein wegen der Schwäche – auch symbolisch für alle Zeit: nach oben, zu DEM, der Israel immer zum Sieg brachte, wenn Vertrauen da war. Vertrauen ist immer mit Zweifel gepaart. Ebenso bei Daniel und seinen Freunden. Sie hielten sich an alles, was der Herr sagte und beteten nicht das Ungetüm an, das Gott sein wollte. – und Gott griff ein, das Exil war zuende. Esther, diese junge mutige Frau – sie hat sich geopfert und wusste nicht, ob der Plan gelingt. Vertrauen, Furcht, auch Zweifel. Wer schenkte Gelingen? Der Widersacher hing dann am Galgen. Ebenso endete das griechische Exil durch die Makabäer. Ich habe diesen Bericht in den Apokryphen noch in meiner Bibel und kann überhaupt nicht verstehen, warum die Christenheit das nicht mehr zum Verständnis des Judentums offiziell lehrt. Für mich ist das so wichtig geworden, dass ich jetzt
    fröhlicher Chanukka feiere als unser kommerziell gewordenes Weihnachten.
    Seit ich Witwe bin und damit mein Korrektiv nicht mehr fragen kann, lese ich
    vermehrt das Buch der Juden, das für jeden Menschen die Gebrauchsanleitung zum Leben sein sollte – wenn man das eigentliche Leben finden will, das Jeshua uns gezeigt hat – d e r Weg, schon im ersten Bund erkennbar. Wenn man die Geschichte der Juden zu verstehen versucht, auch ihre Zerstreuung in alle Windesrichtungen, großartige Rückkehr meist nach besonderen Verfolgungen,
    dann kann man auch verstehen, warum sie sich so schwer einigen können, ständig streiten, aber im Bedrohungsfall wieder einigen.
    Neulich kam ein Video: eine Drohne verfehlte ein Flugzeug. Wer hat das Ding
    wohl vorbei gelenkt, warum, wenn andererseits einer gelungen ist, Sinwar im Versteck aufzuspüren? Das kann doch wohl nur der EINE gewesen sein, der
    sagt: „Ohne mich könnt ihr NICHTS tun.“ ER will retten und IHN sollen wir preisen – zuallererst die Juden und dann auch die Nachfolger des Jeshua.
    Ich denke auch nicht, dass der Schöpfer des Lebens sich über den Tod des Bösen freut, dem ER auch -wie einem Jeden das Leben eingehaucht und ihn als Menschen und nicht als Ratte geschaffen hat. Gefäß ist nun zerbrochen, da war wohl auch SEINE Geduld zuende, und der Gott Israels wird auch Eure Freude darüber verstehen.
    Wenn die „Unterstützer“, ob Deutschland oder Amerikaner oder irgendwer vertehen, dass das den Juden bestimmte Land immer noch DEM gehört, der es
    zuteilte, dann würden sie nicht auf der Zweistaatenlösung bestehen.
    Im Propheten Joel steht, was der Herr tut wegen „meines Erbes Israel“.
    Bisher ist Vieles in Erfüllung gegangen, ich fürchte, diese Prophetie auch.
    Wer aber SEINEN Namen von Herzen anruft, der wird gerettet, auch, wenn´s wehtut. Schalom, liebe Freunde – Beten, hoffen und vertrauen!

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