Es ist schon erstaunlich, dass ein so kleines Land ohne greifbaren strategischen Wert (kein Öl oder andere wichtige Ressourcen) so viel Unruhe in die Machtzentralen der einzigen wirklichen Supermacht der Welt bringen kann. Ganz zu schweigen von der Flutwelle öffentlicher Proteste auf der ganzen Welt im Zusammenhang mit diesem winzigen Stück Land.
Eigentlich ergibt das alles keinen Sinn, es sei denn, man hat Augen zum Sehen und Ohren zum Hören.
Das US-Repräsentantenhaus sollte am Mittwoch über einen Gesetzesentwurf abstimmen, der das Weiße Haus wegen seiner Versäumnisse bei der rechtzeitigen Lieferung von Waffen an Israel in die Schranken weisen sollte.
Die Resolution 8369 des Repräsentantenhauses, das Gesetz zur Unterstützung der Sicherheit Israels, verurteilt die Biden-Administration für die Verzögerung einer Bombenlieferung an Israel aus „Besorgnis“ über die kürzlich begonnene israelische Operation in Rafah, der letzten Hamas-Hochburg im Gazastreifen.
US-Kongressabgeordnete aus dem gesamten politischen Spektrum haben deutlich gemacht, dass sie Israels Krieg gegen den Terror bedingungslos unterstützen und von der Exekutive erwarten, dass sie den diesbezüglichen Willen des Volkes respektiert. US-Präsident Joe Biden kann Waffenlieferungen an Israel rechtlich nicht stoppen, aber er kann sie verzögern und hat damit den Zorn des Kongresses auf sich gezogen.
Der Gesetzentwurf droht damit, dem Pentagon und dem US-Außenministerium öffentliche Gelder zu verweigern, bis Israel seine Bomben bekommt.
Das Weiße Haus schoss zurück und betonte, dass Biden sein Veto einlegen würde, wenn das Gesetz vom Repräsentantenhaus verabschiedet und auf seinen Schreibtisch geschickt würde.
Die Auswirkungen eines solchen Szenarios auf die Machtverhältnisse in der amerikanischen Politik könnten erheblich und weitreichend sein.
Kein anderes Land weckt solche Emotionen, die sich so stark auf die Politik der Vereinigten Staaten, der Vereinten Nationen und zahlloser Länder in aller Welt auswirken können.
Es gibt viele andere Konflikte, und viele von ihnen haben eine weitaus höhere Zahl von Toten zu beklagen. Es gibt viele andere Länder, die aufgrund ihrer strategischen Lage und/oder ihrer Ressourcen „wichtiger“ sind. Und keines erzeugt auch nur annähernd den sozialen und politischen Wirbel wie Israel.
Hier geschieht etwas Unnatürliches. Oder besser: etwas Übernatürliches.
Bei der völlig unsinnigen und völlig übertriebenen Konzentration der Welt auf Israel geht es eigentlich gar nicht um Israel. Es geht um Gott. Die Welt will sich nicht von Gott sagen lassen, was sie zu tun hat. Gott macht in seinem Wort deutlich, dass er Israel erwählt hat und dass er Israel liebt. Und deshalb ist es klar, dass die Welt Israel hasst.
Und das macht Israel zum Zentrum von allem, denn Gott ist das Zentrum von allem und Israel vertritt seinen Willen auf der Weltbühne. Erwarten Sie also, dass die Spaltungen wachsen und der Hass zunimmt. Wir kommen dem Ziel immer näher.





Der Hass auf Juden und Christen, der Antisemitismus, ist übernatürlich. Sowohl die Juden als auch die Christen wurden erwählt und haben Verheißungen von Gott bekommen, die ER erfüllen wird. Weil Gottes Wort wahr ist und sich immer alles erfüllt, was Gott sagt. Natürlich hat der Feind Gottes, der Mörder von Anfang an, die Schlange, der Satan kein Interesse daran, dass jemand ein Licht ist und Menschen zu Christus führt. Genauso wenig, dass Juden im Land Israel leben und wachsen, da dies alles Zeichen der Ankunft des Herrn Jesus in Macht und Herrlichkeit sind, die letztendlich das Ende der Schlange bedeuten. Er hat bereits verloren als Christus am Kreuz starb, aber er wird vollkommen verlieren, wenn Jesus wieder kommt! Bis dahin wird natürlich nichts unversucht gelassen, wenn möglich auch die Auserwählten zu verführen (Mat.24,24).
„Seid nüchtern, wacht! Euer Widersacher, der Teufel, geht umher wie ein brüllender Löwe und sucht, wen er verschlingen kann.“ (1.Petrus 5,8)
Man beachte „WIE“ ein brüllender Löwe. Er ist nämlich nicht der wahre Löwe, nur eine Nachahmung. Der wahre Löwe, ist der Löwe aus dem Stamm Juda (Off.5,5)
Augen zu sehen, Ohren zu hören…
Leider nicht genug. Es fehlt das Hirn zum denken.