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MitgliederPosttraumatische Belastungsstörungen bei Geiseln

Aviva Sigal, die aus Kfar Aza entführt wurde, hat von der Vergewaltigung junger Frauen in der Gefangenschaft berichtet. Einmal musste sie miterleben, wie auf einer Toilette eine Frau missbraucht wurde. Sie sagt: „Die Hamas hat uns zu Marionetten degradiert.“

Geiseln
Aviva Segal (m). Foto: Avshalom Sassoni/Flash90

Dieser Artikel erschien in der aktuellen März – April- Ausgabe von Israel Heute. Israel Heute – Mitglieder lesen die Artikel zuerst. Noch kein Mitglied? Klicken Sie hier!

 

Die Association of Rape Crisis Centers in Israel hat in einem Bericht Vergewaltigungen, Gruppenvergewaltigungen und andere Formen sexueller Gewalt dokumentiert, die die Hamas am 7. Oktober und danach gegen israelische Zivilisten verübt hat. Darin heißt es: „Mit der Rückkehr der Geiseln nach Israel häuften sich die Informationen über geschlechtsspezifische und sexuelle Übergriffe, die während der Gefangenschaft stattgefunden haben. Im Gegensatz zu Vorfällen in anderen Bereichen, wo viele der Opfer ermordet wurden, wurden diese Übergriffe an Personen verübt, die noch am Leben sind.“

Chen und Agam Goldstein, eine Mutter und ihre Tochter im Teenageralter, die aus Kfar Aza entführt und nach 51 Tagen Gefangenschaft freigelassen wurden, berichten, dass sie mindestens drei weiblichen Geiseln begegnet sind,...

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Patrick Callahan

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Ein Kommentar zu “Posttraumatische Belastungsstörungen bei Geiseln”

  1. spenglersilvia sagt:

    Nein, dazu kann man nicht schreiben – ist alles gesagt.
    Ich kann nur stille sein und der Opfer gedenken und den Gott Israels bitten –
    Er ist ja auch Heiland – diese entsetzlichen seelischen Wunden zu lindern und zu heilen – die Seele gesund zu „wundern“. ER allein kann das.
    Dieses Leid ist zu groß, als dass ich Abhilfe schaffen könnte.
    Ich bete lieber zu der größten Macht der Welt um Erbarmen, Heilung, Wiederkehr der Lebensfreude, für die Israelis so bekannt sind. Freude ohne zu vergessen.
    Offene Ohren, die bereit sind, sich das Leid anzuhören, auch hundertmal.
    Damit es ausgesprochen – rausgeschrieen wird und merkt gehört zu werden.
    Meinem Gegenüber ist es nicht egal – es leidet mit, ehrlich und einfühlsam.
    Ja, die Eltern sowieso, aber auch der Nachbar, der Nächste, das Volk und Land.
    Damit nach dem finsteren Tal das Licht umso heller scheint. Schalom!

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