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Tacheles mit Aviel – „Operation Sintflut Jerusalem“ gescheitert 

Tacheles, offen und unverblümt sage ich meine Meinung. Die Hamas plante eine islamische Sintflut im Land, um Jerusalem von den Juden zu befreien. Die israelischen Soldaten haben den gefangen genommenen Hamas-Terroristen gezeigt, was Sintflut bedeutet und wer hier der Sünder ist. Nicht die Kinder Israels, sondern die Feinde Gottes. Und all das ist in diesem Bild zu sehen.

Bild: Nutzung gemäß § 27A des Urheberrechtsgesetzes

Das Foto kapitulierender Hamas-Terroristen in weißen Regenanzügen, auf Knien, mit gefesselten Händen und verbundenen Augen, ging in den letzten Tagen viral durch israelische Netzwerke und Medien. An der Wand hängt nicht nur die israelische Flagge, sondern auch die lila-weiße Fahne der Givati-Kämpferbrigade, deren Soldaten die Terroristen im Gazastreifen festgenommen haben. Die Terroristen verneigen sich nicht nur vor den Fahnen und dem Davidstern, sondern auch vor einem Plakat, das Gewitter und Sturm zeigt. Am unteren Rand des Plakats steht ein kurzer Satz auf Arabisch. Es handelt sich um Vers 14 aus der 29. Sure, genannt Al-Ankabut – Die Spinne. Dies bezieht sich auf die zweite Hälfte der Sure, die ein Gleichnis von der Spinne und ihrem Haus enthält, als Hinweis auf die Schwäche und Verletzlichkeit des Spinnennetzes. In der ersten Hälfte geht es jedoch um Noah und die Sintflut.

„Und Wir sandten Noah zu seinem Volk, und er blieb unter ihnen tausend Jahre abzüglich fünfzig Jahre. Dann kam die Sintflut über sie, weil sie ungerecht waren.“

Die fettgedruckte Hälfte des Verses steht auf dem Plakat in arabischer Sprache:

وَلَقَدْ أَرْسَلْنَا نُوحًا إِلَىٰ قَوْمِهِۦ فَلَبِثَ فِيهِمْ أَلْفَ سَنَةٍ إِلَّا خَمْسِينَ عَامًۭا فَأَخَذَهُمُ ٱلطُّوفَانُ وَهُمْ ظَـٰلِمُونَ

Was der Vers im Koran besagt, ist, dass die Sintflut die Menschen wegen ihrer Sünden tötet. Genau wie in der Bibel steht, dass Gott die Menschen mit der Sintflut für ihre Sünden bestraft und danach einen neuen Bund mit ihnen geschlossen hat. Aber warum haben die Soldaten diesen Vers aus dem Koran auf das Plakat gedruckt und den kämpfenden Terroristen unter die Nase gehalten? Die Sintflut ist eine Strafe und heißt auf Arabisch Tufan (توفان). Die israelischen Soldaten haben die Terroristen an ihre Sünden erinnert und nun hat Allah sie bestraft. Sie sind Gefangene der israelischen Armee. Aber es steckt noch mehr dahinter.


Den Namen „Tufan Al-Aksa“, die „Sintflut Al-Aksa“, wählten die Hamas-Terroristen für den barbarischen Überfall auf den Süden Israels am 7. Oktober. „Operation Al-Aksa-Flut“ nannte sich die palästinensische Terrororganisation nach der Al-Aksa-Moschee in Jerusalem, mit deren „Entweihung“ durch Juden auch der Angriff am schwarzen Sabbat gerechtfertigt wurde. Sowohl in den ausländischen als auch in den israelischen Medien sprach man von der „Operation Al-Aksa“, ohne den koranischen Hintergrund oder die Bedeutung des Namens zu kennen. Die Hamas wählte die biblische Geschichte, die auch im Koran vorkommt, und plante eine terroristische Operation, die wie eine Sintflut das Land überschwemmen sollte, um alle Juden zu töten, wie es „Allah mit den Sündern“ tat. Doch die Sintflut ging schief.

Das Gelände der Al-Aqsa-Moschee in der Altstadt von Jerusalem, Foto: Jamal Awad/Flash90.

Seitdem hat die Hamas immer wieder versucht, die arabische und muslimische Welt zu einem Angriff auf Israel zu mobilisieren, um Jerusalem zu befreien, und zwar unter dem Slogan aus Sure 29, die Spinne – „Al-Aksa-Flut“. Die Hamas-Terroristen fantasierten von einer Überschwemmung des jüdischen Jerusalem und einer islamischen Befreiung. Die Moslems träumten von einer Überschwemmung Israels, bei der alle Juden den Tod finden würden, wie in der biblischen Geschichte. Eine Sintflut über Jerusalem. Hisbollah-Chef Hassan Nasrallah sagte, die Operation „Al-Aksa-Flut“ sei zu hundert Prozent von den Palästinensern geplant worden. Die Operation sei vor der „Achse des Widerstands“ geheim gehalten worden. „Die Tatsache, dass niemand davon wusste, beweist, dass diese Schlacht ausschließlich palästinensischer Natur ist“, betonte Nasrallah.

Nach dem Überfall im Süden Israels und den darauf folgenden Luftangriffen der israelischen Armee im Gazastreifen hatte die Hamas die arabische und muslimische Welt zur Mobilisierung aufgerufen. Sie plante eine islamische Flut über Israel, bei der Terroristen und muslimische Krieger von allen Seiten in das Land eindringen sollten, um Jerusalem aus den Händen der Juden und Zionisten zu befreien. Diese kriegerische Flut ist jedoch gescheitert, weil die Hamas nicht nur Israel mit dem plötzlichen Überfall überraschte, sondern auch ihre Terrorpartner, die Iraner und die Hisbollah, die alle in den Flutplan involviert waren, aber die Hamas den Überfall am frühen Schabbatmorgen alleine durchführte.


Diese Sintflut kommt jetzt über die Palästinenser im Gazastreifen. Und nun erinnern die Givati-Soldaten die kapitulierenden Terroristen an Vers 14 der Sure 29: Die Sintflut ist für die Sünder und sie werden bestraft, die Sintflut kam, weil sie ungerecht waren. Jetzt werden die Terroristen von Allah für ihre Sünden bestraft.

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Patrick Callahan

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