Es gibt Tausende von Selfies und Videoaufnahmen der barbarischen Hamas-Terroristen, die zeigen, wie sie Frauen foltern, vergewaltigen, enthaupten und ermorden, und trotzdem muss Israel noch immer die Welt davon überzeugen, dass in Israel etwas Schreckliches passiert ist. Das Massaker im Süden beweist, dass #MeToo nicht für jüdische Frauen gilt. Überall sonst wäre die #MeToo-Bewegung in Aktion getreten, doch in Israel haben die Frauen keinerlei Unterstützung erhalten. Sobald Israel im Spiel ist, werden alle internationalen Organisationen in Bezug auf Israel blind. Egal, wofür sie sich normalerweise einsetzen, sobald es um Israel geht, ist alles hinfällig.

Aber Dr. Sima Sam Bahous, die seit September 2021 Exekutivdirektorin von UN Women, der Organisation der Vereinten Nationen für die Gleichstellung und Ermächtigung der Frauen ist, ignoriert die Horrorszenen in Israel und konzentriert sich lieber auf das Leid der palästinensischen Frauen. „Sie ist nicht neutral und sollte zurücktreten“, fordert Israel. Die Jordanierin und ihre Frauenorganisation ignorieren das Massaker der palästinensischen Terroristen und noch mehr den Horror, den israelische Frauen bei den Ereignissen im Oktober erlitten haben. Obwohl es ihre Aufgabe ist, die Rechte der Frauen und Kinder weltweit zu beschützen und sich dafür einzusetzen, hat die Frauenorganisation der UNO mit israelischen Frauen ein Problem. Was kann man erwarten, wenn selbst die jordanische Königin Rania in Fernsehinterviews die Gräueltaten der barbarischen Hamas-Terroristen infrage stellt und sogar behauptet, es gebe keine Beweise für die Enthauptung israelischer Kinder. Rania ist selbst Palästinenserin und hat niemals Verständnis für die israelische Seite gezeigt.
Israels Zivilkommission für die Verbrechen der Hamas gegen Frauen und Kinder am Schwarzen Schabbat wurde von israelischen Völkerrechts- und Frauenrechtsexperten eingerichtet, um die internationale Aufmerksamkeit auf die Verbrechen der Vergewaltigung und sexuellen Gewalt zu lenken, die von der Hamas während ihres Angriffs am 7. Oktober im Süden Israels begangen wurden. Das Treffen der Zivilkommission mit UN Women letzter Woche war das erste Mal seit dem Überfall im Süden, dass die Mission der Vereinten Nationen, die sich für die Rechte von Frauen und Kindern einsetzt, mit israelischen Vertretern zusammentraf. Nach dem Treffen, das sie als eine wichtige, schmerzhafte und bedeutungsvolle Begegnung bezeichnete, betonte das Mitglied der Zivilkommission und Expertin für internationales Recht und Menschenrechte Dr. Cochav Elkayam-Levy, dass „es keinen Zweifel daran gibt, dass dies erst der Anfang ist“. In einem Beitrag, der auf X geteilt wurde, erklärte Elkayam-Levy, dass die Kommission „nach langen Tagen des Kampfes gegen das Schweigen über das, was den Frauen und Kindern angetan wurde, die größtmögliche Kritik geäußert hat. Wir werden weiterhin der Stimme der Opfer Gehör verschaffen, die Rückkehr der Geiseln fordern und alle Informationen über das Geschehene sammeln und dokumentieren“, fügte sie hinzu.
It’s about time.
After weeks of silence, that has fueled hatred campaigns around the world, about the atrocities that women have suffered – UN secretary general calls for investigation of sexual violence crimes committed by Hamas during October 7th
“There are numerous accounts… pic.twitter.com/pAxNXI6vuP
— Cochav Elkayam-Levy (@CochavElkayam) November 29, 2023
Eine vom israelischen Außenministerium durchgeführte Analyse zeigt, dass es in Dutzenden von Tweets von Bahous und ihrer UN-Frauenorganisation keine Verurteilungen der Hamas gab. Dagegen verbreiteten sie über 12 Tweets gegen Israel, 25 Tweets über die schlechte humanitäre Lage im Gazastreifen und nur fünf vermeintlich ausgewogene Tweets – um ein wenig fair zu sein. Das Außenministerium erklärte, alle ihre Tweets seien einseitig, ohne jede Erwähnung und Kritik an der Hamas. Es gab fast keine Beiträge in der ersten Kriegswoche und alle Beiträge über die humanitäre Lage im Gazastreifen schieben die volle Verantwortung auf Israel, ohne die Verantwortung der Hamas für die Situation zu erwähnen.
Auf der offiziellen Website der UN-Frauenorganisation finden sich nichts über Israel, nur drei Artikel aus dem Gazastreifen. Der Konflikt in Gaza, Stimmen aus Gaza und die Geschichte von palästinensischen Überlebenden angesichts der israelischen Luftangriffe sowie Fakten und Zahlen: Frauen und Mädchen während des Krieges in Gaza. Außerdem gibt es einen Spendenaufruf, um Frauen und ihre Familien im Gazastreifen zu schützen und zu unterstützen. Über Israel – für diejenigen, die sich fragen – Null.
Im Zuge des Geiselaustausches versuchte die UN-Frauenorganisation, etwas ausgewogener vorzugehen und so lobte sie am 22. November das Geiselabkommen zur Freilassung von 50 israelischen Geiseln, allesamt Kinder und Frauen, sowie zur Freilassung von 150 „palästinensischen Frauen und Kindern“, ohne zu erwähnen, dass es sich um Terroristinnen und minderjährigen Terroristen handelte, die wegen Messerstechereien und versuchter Terrorangriffe verurteilt wurden. Drei Tage später twitterte Schwester Bahous: „Ich begrüße die Freilassung von Frauen und Kindern im Rahmen des humanitären Waffenstillstands im Gazastreifen. Die UN-Frauenorganisation fordert erneut einen humanitären Waffenstillstand, die bedingungslose Freilassung aller Geiseln und den Schutz aller Frauen und Mädchen, in allen Formen der Gewalt und einen gerechten Frieden für Israel und Palästina.“
„Every act of violence against women and girls, including sexual violence, is unequivocally condemned and must be fully investigated with the utmost priority.“
– @unwomenchief during her brief to the #SecurityCouncil.
Full brief: https://t.co/V7EBYhhBMC pic.twitter.com/H2x47J0KZV
— UN Women (@UN_Women) November 27, 2023
Aber Israel gibt angesichts dieser Heuchelei nicht auf und so traf bereits letzte Woche Amir Weissbrod, Leiter der Nahostabteilung des israelischen Außenministeriums, mit den Botschaftern der wichtigsten Geberländer von UN Women zusammen. Zusammen mit einem Bild des Treffens schrieb Weissbrod auf X, dass „Sima Bahous wegen ihrer Missachtung der israelischen Frauen zurücktreten sollte“.
Und zum Schluss muss erwähnt werden, dass Sima Bahous eine Christin ist und keine Moslemin. Es ist nirgendwo offiziell im Internet eine Stelle zu finden, wo neben ihrem Namen und Position auch ihre Religion angegeben wurde. Das will sie wahrscheinlich geheim halten. Aber der Familienname Bahous ist ein christlicher Familienname in der arabischen Welt. Auch in Israel gibt es zahlreiche katholische Familien in Galiläa und anderen Gegenden im Land, die alle den Namen Bahous tragen. Wäre Sima Bahous am 7. Oktober im Süden Israels in die Hände der barbarischen Hamas-Terroristen gefallen, dann wäre auch sie vergewaltigt und am ende abgeschlachtet worden sein. Die palästinensischen und überhaupt arabischen Christen leben im Nahen Osten in ständiger Angst und aus diesem Grund, stehen immer auf der anderen Straßenseite von Israel. In Israel fühlen arabische Christen mehr Sicherheit als in den muslimischen Ländern und dennoch, steht die jordanische Christin voll auf der Seite der Hamas und Palästinenser.




