In den ausländischen Medien werden die palästinensischen Terroristen meistens als Helden und als Opfer der israelischen Besatzung Palästinas verherrlicht. Der religiöse Nahost-Experte Dr. Mordechai Kedar, mit dem Israel Heute über die Jahre hinweg mehrere Gespräche führte, hat den zweiseitigen Abschiedsbrief vom Terrorist des Anschlags von Tel Aviv am Samstag übersetzt und im Zusammenhang des Koran ausgelegt. Der Zweck der Übersetzung besteht darin, die Motive des Terroristen im Vergleich zu den Aussagen in den Medien zu erläutern. Palästinensische Terroristen betrachten das Leben anders, als wir es oft verstehen können.
Das wahre Leben meint der Terrorist im Tod zu finden und aus diesem Grund hat er einfach keine Angst, diese fürchterlichen Anschläge in Israel zu machen. Denn er geht davon aus, von bewaffneten Israelis erschossen zu werden. Der Israeli schießt in Selbstverteidigung und der Terrorist schießt auf Israelis, um in den Himmel zu kommen. Was palästinensische Anschläge im Land leitet, ist ein geistlicher Drang, Allah im Himmel zu treffen. Diese Sehnsucht nach Allah neutralisiert alle Angst, im Gegenteil, der Israeli tut ihm einen Gefallen, wenn er den Terroristen erschießt, so steht es im Brief. Palästinenser nennen das Liebe zu Allah und für Israelis ist das Terror und Wahnsinn. Dahinter steht Erziehung, denn dies hat der junge Mann nicht selbst erfunden. Predigen in Moscheen führen eine Gehirnwäsche bei jungen Palästinensern durch.
Interessant ist das Datum. Das Testament hat der Terrorist am 25. Februar 2023 geschrieben. Das heißt, er hatte diesen Anschlag schon vor Monaten geplant.
Der Brief und die Übersetzung

Seite Eins:
Im Namen Allahs, des Barmherzigen, des Barmherzigen, Gebet und Friede seien mit dem Gesandten (der gesandt wurde) mit dem Schwert Mohammads, um den Unterdrückten und Gedemütigten zu helfen.
Ich bezeuge, dass es keinen Gott außer Allah gibt, ich bezeuge, dass Mohammad der Gesandte Allahs ist.
Ich, Kamal Mahmoud Abu Bakr (Abu Dajana) sage euch meine letzten Worte und spreche von keinem Testament, denn es gibt ein Testament für den Erben (im Himmel und das lautet wie folgt ohne Einleitung.
- Ich gehöre dem Islam an und bin in keiner Weise damit einverstanden, unter irgendeiner anderen Flagge unterstellt zu werden als der Flagge „Es gibt keinen Gott außer Allah, Mohammad ist der Gesandte Allahs“ betrachtet zu werden. Meine Etikettierung ist nur der Islam. Schließt mich in keiner Fraktion, Organisation oder Partei ein, denn ich bin Muslim und das reicht mir.
- Wo immer du meinen Körper findest, begrabe mich und lege meinen Körper nicht in den Kühlschrank. Baut mir kein Grab und stellt mir keinen Grabstein auf.
- Wer ein Bild von mir, eine Proklamation oder ein Lied über mich veröffentlicht, in welcher Form auch immer, dessen Gegner werde ich am Tag des Jüngsten Gerichts sein.
- Baut mir keine Trauerzelte auf, denn das hat keinen Ursprung in unserer Religion.
- Und haltet über mich keine Trauerreden, denn Trauerreden ist für die Toten und nicht für die Märtyrer (basierend auf dem Vers im Koran, der besagt: „Glaubt nicht, dass diejenigen, die um Allahs willen getötet wurden, wirklich tot sind. Sie leben und aus der Hand Allahs erhalten sie ihre Nahrung und wir bitten Allah uns anzunehmen.“)
- Bete nicht für mich, denn für Märtyrer betet man nicht, (denn sie sind nicht tot.)
Seite Zwei:
Daher mein Ratschlag, meine Geschwister, richtet eure Absichten nur auf Allah, denn Allah akzeptiert nur die Taten, die Ihm allein und in Treue gemacht wurden. Damit kein Stolz in irgendeiner Weise oder aus irgendeinem Grund in unser Seele eindringt und unser Andenken in dieser Welt ausgelöscht wird.
Ich schwöre bei Allah und wiederhole den Eid viermal, dass ich mich mehr danach sehne, Allah zu sehen, als alle anderen Menschen auf dieser Welt. Ich schwöre bei Allah, dass das, was mich traurig macht, mein Verbleib in dieser Welt ist, weil ich die nächste Welt bevorzuge und meine Seele an Allah verkauft habe, der sie mir gegeben hat. (basierend auf dem Koran).
Ich bitte Allah um Vergebung, ich bereue alles und kehre um und bitte Allah, meiner Absicht treu zu bleiben und mein Handeln (Terroranschlag) zu akzeptieren.
Abschließend bezeuge ich, dass es keinen Gott außer Allah gibt und ich bezeuge, dass Mohammad der Gesandte Allahs ist.
Kamal Abu Bakr, Abu Dajana. 25.02.2023





(… ist ein geistlicher Drang, Allah im Himmel zu treffen.)
Armer Kerl – dort wo Allah ist, dass nennt man Tartarus und geht dann im endgültigen Gericht in die Gehenna über.
Der arme verführte Kerl wird garantiert nicht im Himmel aufwachen, sondern in der Hölle.
NUR wer den SOHN hat, hat das (ewige) Leben.
Da hilft keine menschgemachte Religion wie der Islam, Buddhismus oder Katholizismus. NEIN!
Und ist in keinem andern (Jesus Christus) Heil, ist auch kein anderer Name den Menschen gegeben, darinnen wir sollen selig werden.
….glaubt nicht auch jeder wahre Christ, dass das eigentliche/wahre Leben mit Jesus erst nach dem Tod beginnt? So ein großer Unterschied ist da meines Erachtens nicht. Nur tötet der Christ normalerweise nicht vorher bzw sucht aktiv den Tod. Nur mal so eine Überlegung…..
@repok:
Ziemlich intelligenzfrei, diese sogenannte «Überlegung». Und vor allem eine unsägliche Verharmlosung der terroristischen Verbrechen muslimischer «Märtyrer», eine Pietätslosigkeit gegenüber den Opfern und ihren Angehörigen sowie eine eklatante Verdrehung des Christlichen Glaubens.