Für Christen in aller Welt hat das Heilige Land an Weihnachten eine besondere Bedeutung, denn Jesus Christus wurde in Bethlehem geboren, das heute in den Palästinensischen Autonomiegebieten liegt. Überall auf der Welt werden Krippenspiele aufgestellt, in denen die Jungfrau Maria und ihr Mann Josef mit dem Jesuskind im Stall beisammen sind, dazu die drei Weisen, die auf Kamelen ankamen. In der ganzen christlichen Welt strömen die Menschen in Scharen herbei, um solche Krippenspiele zu sehen.
Normalerweise macht die Palästinensische Autonomiebehörde eine große Sache aus den Weihnachtsfeiern und nutzt die Weihnachtszeit, um bei jeder Gelegenheit zu verkünden, dass Jesus ein Palästinenser sei. Unter Verwendung weihnachtlicher Bilder tun sie alles, was in ihrer Macht steht, um Israel zu diffamieren. So veröffentlichte die Tageszeitung der Palästinensischen Autonomiebehörde, Al Hayat Al Jadida, im Jahr 2018 einen Artikel, in dem es hieß: „Weihnachten hat einen besonderen Duft, weil es im palästinensischen [historischen] Bewusstsein selbst einen einzigartigen Platz einnimmt, mit seinen Propheten und insbesondere unserem Herrn, dem Messias [Jesus], möge er in Frieden ruhen, dem treuen und geachteten Sohn...
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