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MitgliederExklusiv: Verfolgung von Ägyptens Christen nach dem Arabischen Frühling

„Im Angesicht der muslimischen Verfolgung weigerten sich diese Christen, ihren Glauben zu verleugnen. Warum? Weil sie leben, was sie bekennen. Das ist ein echtes Zeugnis.“

Die koptischen Christen in Ägypten haben den zunehmenden muslimischen Extremismus ertragen und sind dem Glauben treu geblieben. Foto: Wissam Hashlamon/Flash90

Die koptischen Christen in Ägypten haben seit langem Schwierigkeiten, inmitten einer großen muslimischen Mehrheit zu leben. Nach dem „Arabischen Frühling“, als die Muslimbruderschaft die Macht ergriff, hat sich ihr Leiden Berichten zufolge noch verstärkt. Es war jedoch schwierig, genaue Informationen über die Situation der Gemeinschaft zu erhalten.

Um sich ein klareres Bild zu verschaffen, sprach Israel Heute mit Pater Mario Alexis Portella, der im Vatikan als Priester der Kathedrale Santa Maria del Fiore und Kanzler der Erzdiözese Florenz arbeitet. Pater Mario hat Ägypten mehrmals besucht und kennt die Bedingungen, denen die Christen dort ausgesetzt sind, genau.

  Israel Heute: Ägypten ist die Wiege der Muslimbruderschaft, und auch wenn die Gruppe von der derzeitigen Regierung verboten wurde, sind die Islamisten dort immer noch sehr aktiv. Wie können Christen in einem solchen Umfeld überleben?

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Patrick Callahan

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