Die Wanderungen der Israeliten im 2. Buch Mose (Exodus) und im 4. Buch Mose (Numeri) sind einander ähnlich.
Author - Anat Schneider
„Ich wurde 1966 in Jerusalem geboren und wuchs in einem traditionellen jüdischen Elternhaus auf. Zum ersten Mal traf ich meinen späteren Mann Aviel, den Chefredakteur von Israel Heute, in der Jaffa Street im Zentrum Jerusalems. Wir waren beide 16 Jahre alt. Zusammen haben wir drei Jungen und ein Mädchen großgezogen. Heute leben wir in einem Moschav in den magischen Bergen Judäas. Meine Liebe zur und mein Glaube an die Bibel ist ein wesentlicher Bestandteil dessen, wer ich bin und wie ich mein Leben lebe. Und ich lebe mit großer Wertschätzung und Freude für all das, was das Leben mir gegeben hat.“
Zusammen mit Aviel ist Anat seit 1990 ein Teil von Israel Heute. Zusätzlich zu ihren vielen anderen Aufgaben schreibt sie regelmäßig Artikel über die Bibel, den Glauben und den Gott Israels.
Mehr Artikel von Anat Schneider
Neue Serie: Hebräische Redewendungen und Sprichwörter. Sprichwörter drücken oft moralische Werte und Lebenserfahrung aus.
Der Name Jedidja
Es ist erstaunlich, wie Namen, die fast aus der Welt verschwunden sind, ein Comeback erleben.
Purim und die Vorherbestimmung
Heute feiern Juden weltweit ihr Purimfest. „Alles ist vorherbestimmt, und doch hat man die Freiheit der Wahl“ – Eine Purim-Lektion für zu Hause aus dem Buch Esther
Was passiert, wenn ein Volksführer ab und zu zornig wird? Gibt es Zorn, der in Ordnung ist, und ein anderer, der nicht passt? Darüber erfahren wir mehr – hier in der aktuellen Wochenlesung.
Die Stiftshütte bringt Gott vom Himmel auf die Erde. Er wohnt unter uns. Das ist so bedeutsam, dass die Thora alle Gebote für den Bau des Heiligen Zeltes akribisch beschreibt. Warum?
Isaak und Rebekka – Teil 4
Reich und glücklich bis ans Lebensende?
Schönheit hat Macht, aber im Volk Israel dient Schönheit stets einer geistlichen Funktion Gottes.
Wie mein Metzger bewies, dass Israel Hilfe braucht.
Nach dem 7. Oktober 2023 sind der Staat Israel und seine Gesellschaft in einen Kreislauf aus schwerem Krieg und dem Kampf um die Rückkehr der Geiseln geraten. Wir sind so darin versunken, dass es keinen Moment gab, innezuhalten, den Kopf zu neigen und der 1.300 Toten dieses verfluchten Tages zu gedenken.



