Obwohl seit dem Waffenstillstand zwischen Israel und der Hamas am Sonntag über 2.400 Hilfsgütertransporte in den Gazastreifen gelangt sind, berichten die Bewohner des Gazastreifens, die Hilfsgüter erreichten sie nicht, und beschuldigen die Hamas, sie umzuleiten und zu verkaufen, wie hebräische Medien am Donnerstag berichteten.
„Wir sehen keine Hilfsgüter oder Waren zu vernünftigen Preisen. Warum?“, beklagte ein Einwohner laut Channel 12 News. Ein anderer erklärte: „Die Hamas stiehlt die Hilfsgüter und verkauft sie an Händler, die dann überhöhte Preise auf Kosten unseres gesamten Volkes festsetzen.“
Das UN-Büro für die Koordinierung humanitärer Angelegenheiten (OCHA) berichtete, allein am Dienstag seien 897 Hilfsgütertransporter in den Gazastreifen eingefahren, nach 630 am Sonntag und 915 am Montag.
Das Waffenstillstandsabkommen sieht vor, dass täglich mindestens 600 Hilfsgütertransporte, darunter 50 Treibstofftransporte, in den Gazastreifen einfahren, wobei die Hälfte davon für den nördlichen Gazastreifen bestimmt ist.
(JNS)





Hat man wirklich erwartet, dass die Menschen in Gaza Nutznießer dieser Hilfslieferungen werden. Das „System“ geht einfach weiter.
Warum werfen diese ihre Ausbeuter nicht einfach raus?