Der liberianische Gesandte erklärte, dass die Belagerung dieser strategisch wichtigen Wasserstraße durch die Islamische Republik zu einer „schleichenden Normalisierung von Störungen als Druckmittel“ geführt habe.
Vereinte Nationen
Die Vereinigten Arabischen Emirate signalisierten, dass sie sich einer Initiative zur Sicherung der Seestraße vor dem Iran anschließen könnten, doch die meisten Verbündeten zögern weiterhin, direkt einzugreifen.
„Ein UN-Mandat, das aus einer von Iran unterstützten Resolution aus dem Jahr 2014 hervorgegangen ist, soll nun mit Zeina Jallad besetzt werden, die offen ihre Unterstützung für die Hamas bekundet hat“.
„Stellen Sie sich vor, Sie sind zu Hause. Sie haben drei Kinder. Welches nehmen Sie als Erstes mit?“, fragte Danon die schweigende Versammlung der UN-Mitgliedstaaten.
„Warum sollten wir den eigenen Überprüfungsverfahren der UNO vertrauen?“, fragte Adam Kaplan von der USAID vor einem Kongressausschuss.
Belgrad verurteilt die Äußerungen der UN-Beamtin zu seinen militärischen Beziehungen zu Israel und bezeichnet sie als außerhalb ihres Mandats liegend.
Ein ehemaliger UN-Beamter erklärte, Mitarbeiter sollten eine Facebook-Seite namens „Jews against genocide“ zitieren, die auf Veröffentlichungen verweist, welche die Hamas unterstützen, und damit Vorwürfen des Antisemitismus entgegenwirken.
„Der Iran hat mehr arabische Länder angegriffen als Israel in seiner gesamten Existenz“, sagte der israelische Botschafter bei der Weltorganisation.
Ministerpräsident und Staatspräsident halten besuchenden UN-Delegierten die moralischen Versäumnisse der Weltorganisation im Umgang mit Terrorismus vor.
Der Wiederaufbau Gazas „kann und wird nicht in Gebieten stattfinden, in denen die Hamas nicht entmilitarisiert wurde“, erklärte der US-Gesandte Mike Waltz.



