Israel-Heute-Korrespondent Itamar Eichner über den Fund der „Altalena“, den politischen Streit um das historische Schiff und eine Angst, die Israel seit 1948 begleitet: die vor einer gewaltsamen inneren Spaltung.
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Der Streik führte am Ben-Gurion-Flughafen zu massiven Verzögerungen – zeitweise waren es die größten weltweit.
Neben dem besonderen Ereignis gibt es einen weiteren Meilenstein: Die neue Kapitänin Adar Medotzki tritt in die Fußstapfen ihres Vaters, der seit mehr als 15 Jahren als Kapitän bei Arkia tätig ist. Damit werden erstmals in der Geschichte der Fluggesellschaft Vater und Tochter gleichzeitig als Kapitäne im Einsatz sein.
Im Beisein von Staatspräsident Isaac Herzog wurde im Regionalverband Lev HaSharon die höchste israelische Flagge des Landes gehisst. Sie soll als Symbol für Stolz, Erinnerung und Hoffnung weithin sichtbar sein.
Die Entwicklung ist das Ergebnis jahrelanger rechtlicher Drohungen und Festnahmeversuche durch antiisraelische Gruppen und Nichtregierungsorganisationen.
Seit Monaten verfügt Israel über hochbrisante Geheimdienstinformationen, die das Vertrauen in manche Friedens- und Normalisierungsbemühungen im Nahen Osten erschüttern könnten.
Die Einwohner der südisraelischen Stadt zeigen fast drei Jahre nach dem Massaker vom 7. Oktober Widerstandskraft und Optimismus.
In der aktuellen Folge unserer Videopodcastserie sprechen Aviel Schneider und Dov Eilon über die steigende Zahl von Israelis, die längere Zeit im Ausland leben – und darüber, was tatsächlich hinter den Auswanderungszahlen steckt.
In seinem neuen Buch betrachtet der ehemalige Risikokapitalgeber den jüdischen Staat aus der Perspektive eines Investors – wirtschaftlich, strategisch und spirituell.
In den Jahren 2023 bis 2025 verließen insgesamt 268.509 Israelis das Land für mindestens drei Monate. Eine neue Studie der Universität Tel Aviv warnt vor den möglichen langfristigen Folgen eines anhaltenden Anstiegs der Auswanderung.



