„Was sie da versuchen, ist eine Farce“, erklärte die Quelle und warf der Hamas vor, die Last der Regierungsführung im Gazastreifen abwerfen zu wollen, während sie gleichzeitig „Macht und Geld“ behalten wolle.
Hamas
Die Terrororganisation „versucht, Zeit zu gewinnen und die Öffentlichkeit zu täuschen“, warnte ein israelischer Beamter.
Geleakte Hamas-Dokumente enthüllen: Der 7. Oktober war der jahrelang geplante Auftakt zur Vernichtung Israels.
Muhammad Jandiya war am Terrorangriff vom 7. Oktober 2023 auf den Kibbuz Nahal Oz beteiligt und hielt später drei Geiseln fest, die durch „Eigenbeschuss“ getötet wurden.
Experten zufolge wählte die Terrororganisation den Zeitpunkt des Massakers vom 7. Oktober auch deshalb, um eine Normalisierung der Beziehungen zwischen Saudi-Arabien und Israel zu verhindern.
Der Angriff, bei dem Ahmed Washah im Zentrum des Gazastreifens getötet wurde, verdeutlicht die gefährliche Verflechtung zwischen dem militärischen Netzwerk der Hamas und der Medienlandschaft im Gazastreifen.
„Diese Handlungen stellen Kriegsverbrechen wie Mord und Folter sowie Verstöße gegen internationales Menschenrechts- und humanitäres Recht dar“, heißt es in dem Bericht.
Ein Untersuchungsbericht des israelischen Ministeriums für Diaspora-Angelegenheiten warnt vor intransparenten Finanzströmen und möglichen Verbindungen europäischer Gaza-Spenden zu Hamas-nahen Organisationen.
Eine Untersuchung des Generalinspekteurs der USAID empfahl, 101 derzeitige und ehemalige Mitarbeiter der Behörde, darunter Lehrer und medizinisches Fachpersonal, von US-Entwicklungshilfeprogrammen auszuschließen.
Israel behauptet, Jamal Abu Aoun habe seine zivile Tätigkeit als Arzt als Deckmantel genutzt, um der Hamas während des Waffenstillstands beim Wiederaufbau zu helfen.


