Israels Armee hat ihre Taktik im Gazastreifen angepasst. Statt punktueller Ein- und Ausfälle setzt sie zunehmend auf eine dauerhafte militärische Präsenz in Schlüsselregionen. Korridore wie der Morag-Korridor im Süden, strategische Stadtteile rund um Gaza-Stadt und die Einkreisung von Rafah markieren nicht nur operative Erfolge, sondern auch symbolische Machtverschiebungen. Die IDF will nicht nur eindringen, sondern bleiben. Diese Form territorialer Kontrolle trifft die Hamas empfindlicher als jeder Luftschlag. Denn mit jedem verlorenen Quadratkilometer schrumpft nicht nur ihre militärische Bewegungsfreiheit – auch der ideologische Anspruch auf „unverhandelbares palästinensisches Land“ wird erschüttert. Die Tunnel, einst das Rückgrat der militärischen Strategie der Hamas, geraten zunehmend unter Druck – und mit ihnen die Illusion, unbesiegbar zu sein.
Und dennoch, trotz monatelanger Kämpfe und massiver Luftschläge, bleibt die terroristische Bilanz der Hamas durchwachsen. Nur rund ein Viertel des weitverzweigten Tunnelsystems wurde bislang zerstört; nach wie vor sollen sich rund 500 Kilometer unversehrter Tunnel unter dem Gazastreifen befinden. Diese unterirdischen Anlagen dienen als Rückzugsräume, Waffenlager und Operationszentralen für die Hamas – und stellen damit ein zentrales strategisches...
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Eine sehr gute Strategie. Nicht zuletzt hat man auch mehr mögliche „Tauschobjekte“ für die Befreiung der Geiseln.
Es geht voran.
Israel ist das einzige Land, das Gaza befrieden kann. Dazu muß es darüber herrschen. Die Annexion des Gazastreifens soll und muß Israel allen Widerständen zum Trotz durchführen.
Gleiches gilt auch für Judäa und Samaria.
Alle anderen Pläne sind zum Scheitern verurteilt, auch der von Trump, sofern Gaza nicht unter israelischer Herrschaft verbleibt.
Es würde mich nicht wundern, wenn alle Geiseln erst nach der Rückeroberung Gazas befreit werden können. Hoffentlich überleben alle verbliebenen lebenden Geiseln.
Aus der Menge Bibel
4 Denn Gaza wird öde werden und Askalon zur Wüste; Asdod wird am hellen Mittag entvölkert und Ekron von Grund aus zerstört werden. 5 Wehe den Bewohnern des Meeresstrandes, dem Kretervolk! Gegen euch lautet das Drohwort des HERRN: »Kanaan, Land der Philister! Ich will dich so zugrunde richten, daß kein Bewohner mehr in dir übrigbleibt!« 6 Der Landstrich am Meer soll zu Triften für Hirten und zu Hürden für Kleinvieh werden; 7 und der Landstrich (am Meer) soll dem Überrest des Hauses Juda zufallen: die sollen auf ihm weiden und sich abends in den Häusern von Askalon lagern, wenn der HERR, ihr Gott, sich ihrer annehmen und ihr Schicksal wenden wird. – 8 »Gehört habe ich die Schmähung der Moabiter und die Lästerreden der Ammoniter, wie sie mein Volk geschmäht und gegen dessen Gebiet großgetan haben. 9 Darum, so wahr ich lebe!« – so lautet der Ausspruch des HERRN der Heerscharen, des Gottes Israels –: »es soll den Moabitern ergehen wie Sodom und den Ammonitern wie Gomorrha! Ein Besitztum der Nesseln sollen sie werden und eine Salzgrube und eine Wüstenei für ewige Zeiten! Der Überrest meines Volkes soll sie ausplündern, und die von meinem Volk Übriggebliebenen sollen sie beerben!« 10 So soll es ihnen ergehen für ihren Hochmut, weil sie das Volk des HERRN der Heerscharen geschmäht und ihm gegenüber großgetan haben. 11 Furchtbar wird sich der HERR an ihnen erweisen; denn er wird allen Göttern der Erde ein Ende machen, und alle Meeresländer der Heiden werden ihn anbeten, ein jeder von seiner Wohnstätte aus. – 12 »Auch ihr Äthiopier werdet von seinem[3] Schwert erschlagen werden!« – 13 Hierauf wird er seine Hand gegen Norden ausstrecken, wird Assyrien vernichten und Ninive zur Wüste machen, zu dürrem Lande wie die Steppe. 14 Alsdann werden Herden sich mitten darin[4] lagern, Tiere von aller Art in Menge: Pelikane und Igel werden auf ihren Säulenknäufen Nachtruhe halten; das Käuzlein wird in der Fensterhöhle singen, Raben auf der Schwelle sitzen; denn Er hat das Zedergetäfel abgerissen[5]. 15 So wird es der fröhlichen Stadt ergehen, die in Sicherheit thronte, die da bei sich dachte: »Ich bin’s und keine andere sonst!« Wie ist sie nun zur Wüstenei geworden, zur Lagerstätte für wilde Tiere! Wer immer an ihr vorübergeht, zischt über sie und schüttelt[6] seine Hand.