Konflikt

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MitgliederWie Extremisten die Krise in Israel ausnutzen

Die Schließung von Al Aqsa wird von der islamischen Bewegung für ihre eigene politische Agenda ausgenutzt.

Foto: Sliman Khader/FLASH90

Extremistische islamistische Gruppen wie ISIS und Hamas, deren ideologische Wurzeln teilweise von der Muslimbruderschaft stammen, zeigen weder Hemmungen noch haben sie roten Linien. Sie sind oft nur allzu bereit, im Namen Allahs zu töten und zu foltern. Ob in Zeiten des Krieges oder nicht, sie rufen zur Spaltung auf, stacheln auf, beschuldigen ihre Glaubensgenossen der Abtrünnigkeit und treiben so ihre eigenen Legitimationskampagnen voran. Dies ist im Wesentlichen der politische Islam. Und dies ist tatsächlich auch die Vorgehensweise des nördlichen Zweigs der islamischen Bewegung in Israel unter der Führung von Raed Salah.

 

Aufhetzung durch den nördlichen Zweig der islamischen Bewegung

Als Vorsichtsmaßnahme gegen eine weitere Ausbreitung des Coronavirus hat die Regierung entschieden, die Al-Aqsa-Moschee zu schließen. Scheich Kamel Khatib, der stellvertretende Vorsitzende des nördlichen Zweigs, richtete sich daraufhin an die muslimische Bevölkerung in Israel:

„Lasst euch nicht von der scheinbar unschuldigen Politik Israels täuschen, die euch dazu drängt,...

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Patrick Callahan

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