(JNS) Dies ist der Versuch, in die politisch-ökonomische Gedankenwelt unserer Freunde auf der Linken einzutauchen. Als Beispiel dient die schwedische Aktivistin Greta Thunberg. Sie scheint stellvertretend für allzu viele ökonomische Analphabeten zu stehen.
Diese junge Frau begann als „Wassermelone“ – außen grün, innen rot. Alle Umweltprobleme seien auf Privateigentum, Profite und Kapitalismus zurückzuführen. Sozialismus sei der einzige Weg (nicht der beste, sondern der einzige), um unsere wertvolle Erde zu schützen.
Dieses Denken besteht, obwohl westliche Länder eine deutlich sauberere Umwelt aufweisen als jene, die wirtschaftlichen Dirigismus praktizieren. Es besteht trotz der Tatsache, dass die sogenannten „Grünen“ in den 1970er-Jahren das System der freien Marktwirtschaft für die globale Abkühlung verantwortlich machten. Als sich der Planet in den 1990er-Jahren erwärmte, lautete das Narrativ wiederum, die Privatwirtschaft sei schuld an der globalen Erwärmung, während der Staat für die Lösung verantwortlich sei.
Doch zu Beginn des 21. Jahrhunderts kam es erneut zu einem Wandel. Zum ersten Mal wurden...
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Als Beispiel dient die schwedische Aktivistin Greta Thunberg. Sie scheint stellvertretend für allzu viele ökonomische Analphabeten zu stehen.
Ja so ist es leider.
Diese Leute haben das Gefühl sie hätten die Wahrheit mit den Löffel gefressen, und seien die Welt verbesserer.
Aber in der Tat und Wahrheit sind nicht anderst als dumme Idioten.