Tacheles, offen und unverblümt sage ich meine Meinung. Fake News haben durchaus ihren Platz in der Politik, oft um die Wahrheit auf Umwegen oder die Lüge auf geraden Wegen in die Medien zu bringen.
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Die Rechtfertigung eines Elitisten für einen israelischen Staatsstreich.
Ein Bericht in der linksgerichteten Times of Israel vom 26. Juni beklagt: „Israel treibt Pläne für 5700 Siedlungshäuser voran und bricht damit den jährlichen Rekord in nur sechs Monaten.“ Mit diesen Zahlen steigt die Zahl der in diesem Jahr in Samaria und Judäa genehmigten neuen Wohnhäuser für Juden auf 13.082.
Was früher als Hirngespinst von Ultraliberalen, die in einem jüdischen Staat leben, abgetan wurde, gewinnt nun im Zuge der Justizreform an Bedeutung.
Tacheles, offen und unverblümt sage ich meine Meinung. Zwei gegenteilige Weltanschauungen sind schwer zu vereinen. Darüber ist das Volk Israel immer wieder in seiner Geschichte gestolpert.
Eine stürmische Nacht liegt hinter uns mit chaotischen Szenen in Jerusalem und Tel Aviv, nachdem die Knesset das Gesetz zur Angemessenheitsklausel verabschiedet hatte. Und wie geht es nun weiter?
Netanjahu drängt in letzter Minute auf einen Kompromiss mit der Opposition, wird aber von einer Handvoll Minister daran gehindert. Der Gesetzentwurf zur „Angemessenheit“ wird mit 64:0 Stimmen verabschiedet.
Tacheles, offen und unverblümt sage ich meine Meinung. Jede Seite den ignoriert den Nächsten. Ist es nicht angemessen, zuerst Geschwister zu sein und sich gegenseitig anzuhören?
Israel kann es sich nicht noch einmal leisten, dass der Iran das Vakuum im Kernland des jüdischen Staates füllt.



