Israel Heute Leser haben 30 Tage nach dem „Schwarzen Schabbat“ Kerzen angezündet, zum Gedenken an die Opfer des 7. Oktober 2023.
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Tacheles, offen und unverblümt sage ich meine Meinung. Ein öffentliches Gebet in Tel Aviv am Abend des Jom Kippur sorgte für Auseinandersetzungen am heiligsten Tag des Judentums.
Der Jom-Kippur-Krieg war mehr als nur ein schockierender Überraschungsangriff. Er war eine demütigende Erfahrung, die das stolze Israel in die Realität zurückholte.
Die Zeiten mögen schwierig sein, aber wir müssen uns an die Botschaft von Rosch Haschana erinnern.
„Schade, dass ich mich nicht vor der Unterzeichnung des Osloer Abkommens mit Arafat getroffen habe!“ Deklassierte Informationen enthüllen den gewaltigen Fehler Israels.
Tacheles, offen und unverblümt sage ich meine Meinung. Fake News haben durchaus ihren Platz in der Politik, oft um die Wahrheit auf Umwegen oder die Lüge auf geraden Wegen in die Medien zu bringen.
Die Rechtfertigung eines Elitisten für einen israelischen Staatsstreich.
Ein Bericht in der linksgerichteten Times of Israel vom 26. Juni beklagt: „Israel treibt Pläne für 5700 Siedlungshäuser voran und bricht damit den jährlichen Rekord in nur sechs Monaten.“ Mit diesen Zahlen steigt die Zahl der in diesem Jahr in Samaria und Judäa genehmigten neuen Wohnhäuser für Juden auf 13.082.
Was früher als Hirngespinst von Ultraliberalen, die in einem jüdischen Staat leben, abgetan wurde, gewinnt nun im Zuge der Justizreform an Bedeutung.



