Der griechisch-orthodoxe Patriarch von Jerusalem, Theophilos III, hat Israel zum Neuen Jahr für das gute Miteinander von Juden und Christen in Israel gedankt, dem einzigen Nah-Ost-Land, wo beide Religionen gemeinsam für Gerechtigkeit und Frieden eintreten. Allein in Israel sind Christen im Nahen Osten geschützt. Der Patriarch sprach den allermeisten Christen hier aus dem Herzen. Ein guter Hirte macht die Liebe zwischen Juden und Christen sichtbar.
Viele Geistliche in Bethlehem und Ramallah predigen von der Liebe Gottes zu seinem Volk Israel. Von dieser Liebesbotschaft werden nicht nur ihre Gemeinden angezogen, auch Andersgläubige lieben die Liebe.
Zu Weihnachten 2014 erteilte Israel allen Christen in Judäa, Samaria und Gaza ein Drei-Monats-Visum für die Feiern an den christlichen Stätten in Israel. Die Freude und Dankbarkeit der Christen war groß. Der Neid und die Missgunst ihrer andersgläubigen Nachbarn ebenso. Die versuchen, den Christen zu schaden und sich an ihnen zu rächen. Wie? Man nehme schlechte Hirten und lass sie Hetzpropaganda gegen Israel sagen. Warum? Das wirkt wie ein Keil, der die Christen voneinander trennt.
Oder haben Sie von der Liebe zwischen Juden und Christen in Israel zum neuen Jahr in ihren Zeitungen gelesen? Kaum. Eher von der Palästinenserpropaganda einiger unwichtiger falscher Hirten. Der Keil war gut gesetzt. Die Propaganda geht so:
Im gegenwärtigen Konflikt begehe Israel Selbstmord. Es könne nicht überleben. Dies meinte ein pensionierter katholischer ehemaliger Patriarch, Michel Sabbah (im Bild), der gerne noch immer fälschlicherweise als der „Vertreter des Papstes in Jerusalem“ bezeichnet wird…




