Mein Vater ist nicht-praktizierender arabischer Moslem, meine Mutter Russin. Als ich drei Jahre alt war, zogen wir nach Jordanien.
danien. Ich wuchs nichtreligiös auf. Als ich 2010 im dritten Jahr Geomatik studierte und auf einen Abschluss als Bauingenieur hinarbeitete, entwickelte ich eine Abneigung gegen den Islam, und zwar wegen der Ausbreitung des Terrors in der ganzen Welt. Ich schloss mich Anti-Islamisierungs-Gruppen an, die in der westlichen Welt tausende Anhänger haben. Ich hatte zwar eine leise Ahnung, dass Gott existiert, war aber überzeugt, dass man ihn im Islam nicht findet. Wer sich unvoreingenommen mit der Geschichte der Ausbreitung des Islam beschäftigt, stößt auf unendliche Gewalt, Hetze, Invasion, Kriegsverbrechen, Sklaverei, Genozid und Pädophilie. Daher schaute ich mich anderweitig um. In Amman gibt es ein buddhistisches Meditationszentrum, aber inneren Frieden fand ich dort nicht. Auf meiner Suche entwickelte ich eine starke Abneigung gegenüber meinem eigenen Volk, den Arabern. Ich kontaktierte jüdisch-religiöse Zentren, nahm sogar an Kabbala-Vorträgen im Internet teil.
Dann hatte ich einen Traum, in dem mir Jesus erschien. Tagelang dachte ich über das Christentum...
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