MitgliederVerdienen die Palästinenser einen Staat?

Die Palästinenser können nur sich selbst beschuldigen, dass es keinen Staat gibt.

von Edy Cohen |
Foto: Illustration - Issam Rimawi/Flash90

In diesen Tagen, da wir über die Möglichkeit der Annexion des sogenannten „Westjordanlands“ und Trumps Friedensvorschlag („Deal des Jahrhunderts“) sprechen, scheint die Idee eines palästinensischen Staates in weiter Ferne zu liegen. Diese Idee hat unter den israelischen Entscheidungsträgern seit Oslo (September 1993) mehrere Übergänge der Reaktion durchlaufen. Die Linke und die extreme Linke streben die Gründung eines palästinensischen Staates innerhalb der Grenzen von 1967 an, der in Frieden neben dem Staat Israel leben soll, d.h. 2 Staaten für 2 Völker. Viele Kreise der Rechten lehnen diesen Schritt ab und definieren ihn als ein Risiko für die nationale Sicherheit des Staates Israel. Ohne in die politische Debatte einzutreten, wollen wir die Idee der Gründung des palästinensischen Staates analysieren, wie die Palästinenser sich selbst untergraben haben und wie sie dazu beigetragen haben, dass diese Idee nicht umgesetzt werden konnte.

 

Rückzug als Gleichnis

Es ist jetzt 13 Jahre her, dass die Hamas gewaltsam die Kontrolle* über...

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