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Um weiter voranzukommen, muss der Islam eine katastrophale Niederlage erleiden

Alle sogenannten Kriege mit regionalen Muslimen seit dem frühen 20. Jahrhundert sind Schlachten in einem nicht enden wollenden Krieg des Islam gegen die Juden.

Islam
Israelische Truppen bei einer Übung auf den Golanhöhen. Foto von Flash90

Solange der Islam keine theologische Revolution erfährt, werden sich die islamischen Ansichten über Juden nicht ändern. Diese Revolution könnte nur stattfinden, wenn die muslimische Welt eine verheerende Niederlage gegen Israel erleidet. Angesichts der Tatsache, wie die Mehrheit der Muslime die Sachlage sieht, ist das im Moment nicht zu erwarten. Und die postchristliche Welt von heute scheint dieser Aufgabe nicht gewachsen zu sein.

Wir müssen verstehen, dass alle sogenannten Kriege seit dem frühen 20. Jahrhundert mit den Muslimen in der Region – zum Beispiel die Unruhen/Pogrome in Jaffa 1921-22, ähnliche Ereignisse in Hebron 1929, der Aufstand gegen die Juden in Palästina 1936-29, Israels Unabhängigkeitskrieg 1948-49, das Waffenstillstandsabkommen von Rhodos 1949, der Sinai-Feldzug 1956, der Sechstagekrieg 1967, der Jom-Kippur-Krieg 1973, der Libanonkrieg 1982 usw. – Schlachten im nicht enden wollenden Krieg des Islam gegen die Juden sind. Ich wiederhole: Alle diese Kriege und viele weitere sind lediglich Schlachten in einem einzigen Krieg.

Nun, nachdem ich dies gesagt habe, ist nicht alles schlecht und düster. Wie kann es zu einer Revolution im islamischen Denken kommen? Im Laufe der Geschichte haben die Christen und Juden die Antworten gefunden, als sie sich existenziellen Kämpfen um ihr Überleben stellen mussten. Sie haben ihre Quellen neu interpretiert, um überleben zu können. Die Muslime könnten, wenn nötig, dasselbe tun.

Zum „Glück“ für die Muslime gibt es viele muslimische Quellen, angefangen beim Koran – von dem die Muslime „wissen“, dass jede Silbe von Allah gesprochen wurde – und den Hadithen, die die Muslime neu interpretieren können, um zu erklären und/oder zu begründen, warum Juden und Christen den Muslimen gleichgestellt sind und über Länder herrschen können, die einst von Muslimen regiert wurden.

Im Koran finden sich zum Beispiel Passagen, die darauf hinweisen, dass Allah den Bani-Isra’il das Land gegeben hat, das das heutige Israel umfasst, einschließlich Judäa, Samaria und den Gazastreifen. (Bani Isra’il bedeutet auf Arabisch „die Kinder Israels“.) Wer sind die Bani Isra’il? Wir Christen und Juden wissen, dass damit das jüdische Volk gemeint ist. DNA-Studien beweisen, dass die überwältigende Mehrheit der heute lebenden Juden von diesem Volk abstammt. Und doch behaupten die Muslime, die die Bani-Isra’il seien ausgestorben und die heutigen Juden stammten nicht von ihnen ab, weil diese Behauptung für sie politisch zweckmäßig ist

Nun, wenn der Islam eine katastrophale Niederlage erleidet, gibt es Muslime – sogar muslimische religiöse Führer – die wissen, wie sie ihre Quellen neu interpretieren können, und die bereit sind, dies zu tun, wenn es nötig ist, und das Beste aus der politischen Situation zu machen, in der sie sich befinden. Aber die meisten politischen und theologischen Führer der Muslime scheuen sich, dies öffentlich zu tun, weil sie fürchten, als Abtrünnige bezeichnet zu werden. Die Strafe für Apostasie im Islam ist der Tod (ohne Gerichtsverfahren). Also schweigen sie, um zu überleben.

Doch wenn der Islam eine katastrophale Niederlage erleidet und diese Führer sich sicher fühlen, gibt es Hoffnung. Das bedeutet, dass die nicht-muslimische Welt sich wappnen und diese Niederlage herbeiführen muss.

Werden wir dieser Aufgabe jemals gewachsen sein? Nur dann besteht die Hoffnung, dass die zahlreichen Konflikte, an denen Muslime beteiligt sind und die überall auf der Welt schwelen, beendet werden können.

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Patrick Callahan

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2 Kommentare zu “Um weiter voranzukommen, muss der Islam eine katastrophale Niederlage erleiden”

  1. j-glaesser sagt:

    Immer bedenken.
    Der ISLAM ist eine erfundene Religion von Mohammed im 7. Jahrhundert unter der geistigen Führung des Oberdämonen (Satan) um das jüdische Volk zu vernichten.

  2. Andrew Manner sagt:

    Ja! Eine von Menschen gemachte Religion und nicht anderes!
    Man muß den Islam militärisch und/oder wirtschaftlich vernichten.
    Durch Verzicht auf Öl und Gas aus arabischen Staaten und Umstellung auf klimaneutrale Energien würde die Wirtschaft der Araber zusammenbrechen und diese Länder würden alle wieder arme Agrarländer wie Afghanistan werden.
    Auch müßten Sämtliche Waffenexporte in diese Länder eingestellt werden.

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