Strandurlaub in Israel – Gottes Versprechen an Abraham ist in Erfüllung gegangen

Israels Strände sind dicht bevölkert vom jüdischen Volk, das wie eine Schafherde gehütet wird.

von Michael Selutin | | Themen: Tourismus
Strand in Tel Aviv. Foto: Avshalom Sassoni/Flash90

Die lange Mittelmeerküste des Heiligen Landes sollte eigentlich viel Platz für das kleine jüdische Volk bieten, aber die Strände sind in diesen Sommerferien heillos überfüllt. Eingeölte Körper drängen sich am Sandstrand oder im Wasser, was einen an Gottes Versprechen an unseren Stammvater Abraham denken lässt:

„Ich will dir Gutes tun und deinen Samen machen wie den Sand am Meer, den man nicht zählen kann!“ (1. Mose 32,13)

Dieses Versprechen ist nun für alle sichtbar in Erfüllung gegangen.

Gott hat es jedoch versäumt, Abraham vor den Rettungsschwimmern zu warnen, die das jüdische Volk unterdrücken. Niemand hat diese Rettungsschwimmer je gesehen, weil es nie zu Situationen kommt, in denen ihre Hilfe gebraucht wird. Und das hat seinen Grund.

Von ihrem erhöhten Häuschen aus brüllen die Rettungsschwimmer ihre Befehle über den Strand, sodass niemand es wagt, auch nur ein bisschen zu weit hinauszuschwimmen. So kommt es nicht zu gefährlichen Situationen, denn alle Menschen drängen sich auf den ersten Metern des Strandes.

Foto: Dov Eilon

Man sieht die Rettungsschwimmer nicht, aber man hört sie immer wieder, wie sie wie biblische Hirten ihre Befehle in ihre Mikrofone brüllen. Dabei sprechen sie wahrscheinlich absichtlich so unverständlich, dass niemand weiß, wen sie meinen. Dadurch fühlen sich alle angesprochen und bleiben ängstlich in der Nähe des Strandes.

„Du Mädchen im … Badeanzug, das gerade … macht! Komm sofort zurück an Land!“ Hört man und alle Mädchen im Wasser laufen sofort zurück ans rettende Land.

Oder:

„Hey, ihr Jungs da drüben …, was macht ihr da? Hört sofort damit auf! … ist gefährlich! Kommt sofort wieder an Land, sonst …!“

Solche und ähnliche Durchsagen muss man sich an israelischen Stränden ständig anhören. Nur ausländische Touristen, die kein Hebräisch verstehen, wagen es, die Herde zu verlassen und etwas weiter hinauszuschwimmen.

Das macht die Arbeit der Rettungsschwimmer sehr einfach, denn die einzige Gefahr am Strand besteht darin, dass sich die Leute im Wasser gegenseitig auf die Füße treten.

An den Stränden Israels hat sich also eine weitere biblische Prophezeiung erfüllt, und wie zu biblischen Zeiten wird das jüdische Volk von treuen Hirten geführt, die in die Fußstapfen von Abraham, Isaak, Jakob und David Hasselhoff treten.

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Eine Antwort zu “Strandurlaub in Israel – Gottes Versprechen an Abraham ist in Erfüllung gegangen”

  1. Serubabel Zadok sagt:

    Schön, dass die Rettungsschwimmer die jüdischen Badegäste so gut im Griff haben.

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