(JNS) Das viel diskutierte Telefongespräch zwischen Präsident Donald Trump und Ministerpräsident Benjamin Netanjahu, in dem Ersterer Letzterem sagte, er sei „verdammt verrückt“, sorgte zweifellos für Schlagzeilen. Das Problem war jedoch nicht die derbe Ausdrucksweise des Präsidenten oder die Frage, ob das Gespräch – wie Israels Feinde hofften – bewies, dass das Bündnis zwischen den beiden Staatschefs und ihren Ländern zerbrochen sei.
Auch beschränkte sich der Wortwechsel nicht ausschließlich auf Trumps Forderungen, Israel solle seine Bemühungen zur Unterbindung der Raketenangriffe der Hisbollah auf Israel zurückfahren. Dennoch tun seine ständig wechselnden Standpunkte zur Frage, ob der Krieg mit dem Iran bald enden oder so lange andauern wird, bis das Regime in Teheran fällt oder kapituliert, der politischen Stellung beider Männer keinen guten Dienst.
Ungeachtet Trumps derber Ausdrucksweise oder der echten Meinungsverschiedenheiten der beiden Staatschefs in bestimmten Fragen bricht das Bündnis nicht zusammen. Die eigentliche Sorge gilt dem Bestreben des Präsidenten,...
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kommt Zeit kommt Rat.
Aber ich bin ganz einverstanden mit Ihren Ausführungen.
Das ganzes ist aber noch nicht zu ende, und wir wissen auch nicht wie es enden wird.
Eins ist aber sicher Gott hat die Fäden in der Hand, und alles wird nach seinen Willen zu ende gehen.
Ich frage mich gerade und wo ist Gott mit einbezogen in diesem Spiel? Ich glaube nicht, dass es Trump ist der so handelt. Denn wenn es anders wäre müsste man ja, entgegen der Bibel, sagen, Gott liebt Geld und Macht, denn genau dies ist es, was dafür verantwortlich ist. Bitte kommt zurück und lässt Gott Regie führen! Es kommt nie gut wenn die Menschen versuchen.
Shalom