MitgliederSchon zu biblischen Zeiten wurde der Umwelt geschadet

Bereits vor 3000 Jahren haben Menschen die regionale Vegetation vernichtet und fatale Umweltschäden angerichtet.

von Aviel Schneider | | Themen: Archäologie
Blick auf die "Solomon-Türme" im Timna-Park im Süden Israels, 2018 Foto: Hadas Parush/Flash90

Schon zu biblischen Zeiten hat der Mensch der Umwelt geschadet. Bereits vor 3000 Jahren haben Menschen die regionale Vegetation vernichtet und fatale Umweltschäden angerichtet. Dies haben Forscher entdeckt, die im Labor Kohlereste aus den riesigen Kupferbergwerken bei Timna untersuchten.

Es handelt sich um die Kupferindustrie, deren Materialien für den Bau des Tempels in Jerusalem verwendet wurden. Forscher: „Wir gehen davon aus, dass König David wegen der Kupferschätze Interesse an der abgelegenen Wüstenregion zeigte.“ Die sogenannten Salomos Kupferminen gehören zu den ältesten Kupferminen der Welt. Von Umweltschutz war schon damals keine Rede, obwohl Gott in der Bibel auf Umweltschutz hinweist.

Die Verbindung zwischen Mensch und Erde ist Gott wichtig. In der Bibel wird diese Verbindung zwischen Mensch und Erde besonders anhand der Gebote zu Sabbat und Sabbatjahr deutlich. Der Sabbat ist Ruhetag, Menschen und Tiere sollen ruhen. Sowohl am Sabbat als auch während des Sabbatjahres alle sieben Jahre soll zudem der Boden nicht bearbeitet werden, sondern ruhen dürfen. So wie der Mensch die Ruhe in seinem Leben braucht, so sehr benötigt dies auch unsere...

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3 Antworten zu “Schon zu biblischen Zeiten wurde der Umwelt geschadet”

  1. Serubabel Zadok sagt:

    Es ist schlimm und traurig, dass der Mensch seit tausenden von Jahren keine Rücksicht auf die Natur nimmt und sie stattdessen zerstört. Wir Menschen brauchen die Natur zum Atmen, da Bäume Sauerstoff herstellen. Die Natur ernährt uns und gibt uns Holz zum wohnen und heizen, wenn wir nachhaltig und schonend mit der Natur umgehen. Dazu gehört jedes Mal die Aufforstung von mindestens fünf Bäumen, wenn einer gefällt wird. Plastikvermeidung, Luftverschmutzung reduzieren, Abholung des Regenwaldes stoppen, Fleischkonsum reduzieren und nachhaltiges Bauen, usw. sind naturschonende Maßnahmen, um die Umwelt zu schützen.

  2. jotfried sagt:

    100% Unterstützung zu dem, was Serubabel Zadok schreibt. Hinzu zu fügen ist die Pump-Leistung von Bäumen. Sie transportieren flüssiges Wasser aus dem Erdreich in die Blätter, wo es verdunstet und die Luft befeuchtet. Um 1 Tonne Holz Trockenmasse zu produzieren, verdunstet die Eiche 345 Tonnen. Logischerweise kommt das verdunstete Wasser im Hinterland als Regen wieder runter.

  3. marie.luise.notar sagt:

    Ich schließe mich den beiden Kommentatoren an….ganz auch meine Meinung..
    Umweltschutz ist schon lange auch mein Anliegen…Tendenz zunehmend..Erfahrungen kommen auch dazu….a b e r :
    Der Raubbau ist ein Thema in der Bibel…einmal mehr eine Bestätigung für das riesige Spektrum der göttlichen Wahrheit>>
    Jes.24…3 Die Erde wird gänzlich entvölkert und ausgeplündert werden; ja, der HERR hat dieses Wort gesprochen!
    4 Es trauert und welkt die Erde; der Erdboden verschmachtet und verwelkt; es verschmachten die Höhen der Erde.
    5 Denn die Erde ist unter ihren Bewohnern entweiht worden; sie haben die Gesetze übertreten, die Satzung abgeändert, den ewigen Bund gebrochen!
    6 Darum hat der Fluch die Erde gefressen, und die darinnen wohnten, mußten es büßen; darum sind die Bewohner der Erde von der Glut verzehrt und nur wenig Menschen übriggeblieben.

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